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Dies ist die Internet-Seite der Lebenshilfe Mettmann.
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Herzlich Willkommen bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann

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Die Big Band der Bundeswehr spielt ein Benefizkonzert in der Ratinger Stadthalle zugunsten der Stiftung Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann,
22.3.2017 Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr

Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist die Big Band der Bundeswehr nach Ratingen zu holen. Der Ratinger Bürgermeister Klaus Pesch hat die Schirmherrschaft für das Konzert übernommen. Die Sparkassen im Kreis Mettmann, SAP Deutschland SE & Co. KG und Autohaus Sahm unterstützen das Konzert.
Eine Karte kostet 25,-€. Die ermäßigte Karte 15,-€. Diese gilt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Soldaten, Menschen mit Behinderung und deren Begleitung (wenn ein B im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist). Karten können im Kulturbüro Ratingen, im Reisezentrum Tonnaer und online unter koelnticket.de, westticket.de, bonnticket.de gekauft werden.



Aktuelles von der Lebenshilfe Mettmann:

Der Saal kochte beim Närrischen Bunten Abend der Lebenshilfe

am . Veröffentlicht in Aktuelles


Didi Trappe mit Lebenshilfe-Sänger Karl-Heinz-Hofmann, der gerade einen Orden erhielt.

(Monheim a.Rh./Langenfeld/Kreis Mettmann) Ein Non-Stopp-Programm von drei Stunden mit lauter Höhepunkten und allen Gruppen, die in Monheim Rang und Namen haben, das bringt für die Lebenshilfe nur Didi (Dieter) Trappe zustande, der dieses Jahr den „Närrischen Bunten Abend“ im Monheimer VHS-Saal zum 19. Mal moderierte. Eine Karnevalssitzung, die die Bewohner sowie deren Angehörige und Freunde zu Begeisterungsstürmen hinriss.

„Nächstes Mal habe ich ein großes Jubiläum, dann ist es das 20. Mal“, kündigte Trappe bei der Begrüßung an. Der 1. Vorsitzenden der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann, Nicole Dünchheim, war die Freude über den mit närrischen Besuchern gefüllten Saal anzusehen, vor allem, weil nicht nur Gäste aus Langenfeld, Monheim, Hilden usw., sondern auch die „Nordlichter“ des Kreises zugesellt hatten. „Wer ist aus Velbert/Heiligenhaus? Wer ist aus Langenfeld? Wer ist aus Monheim?“ fragte sie nacheinander in den Saal.Den Eröffnungsreigen bestritt das Kinderprinzenpaar mit Gefolge sowie die Gänselieschen und Spielmänner. „Gestern waren sie schon bei der Lebenshilfe-Frühförderung“, informierte Didi Trappe. Dann ging es Schlag auf Schlag weiter mit dem großen Prinzenpaar mit Prinz Jens I. und Prinzessin Kerstin samt Gefolge und die Prinzengarde, den Rheinstürmern, der Marienburg-Garde, De Nubbesse und als Krönung kamen der Spielmannszug Blau-Weiß Düsseldorf-Garath mit den Funkenkindern & Monheimer Altstadtfunken. Beim Ein- und Auszug der Gruppen sah man vorneweg Lebenshilfe-Bewohnerin Angelika Elsner, die auf enem Deckel den Takt schlug. „Wollt ihr noch einen Tanz sehen?“ Diese Frage wurde immer wieder gestellt und vom ganzen Saal mit einem brüllenden „Jaaaa“ beantwortet.
Stürmischer Beifall war allen Mitwirkenden gewiss, die sich über die super Stimmung der Lebenshilfe-Bewohner riesig freuten. Als Prinz Jens I das Lied. „Ich war ‘ne stolze Römer“ anstimmte, schunkelten die Gäste an vielen Tischen. „Jetzt kommen schöne Männer“, sagte eine Besucherin, als die Prinzengarde einmarschierte. Natürlich wurden von jeder Gruppe zahlreiche Orden verteilt. Und Didi Trappe bedankte sich bei den Mitwirkenden mit passenden Geschenken. Von Anfang an gab es nicht nur die Tanz- und Gesangsvorführungen am laufenden Band auf der Bühne, denn die Gäste sangen kräftig mit und tanzten vor der Bühne und im Saal. „Du bist mein erster Gedanke…“ sang Karl-Heinz Hofmann von der Lebenshilfe bei seinem zweiten Auftritt an diesem Abend, worauf Didi Trappe meinte: „Du hast schön gesungen, bist von Anfang an dabei.“ Karl-Heinz Hofmann versprach, nächstes Jahr wiederzukommen, wie auch die Lebenshilfe-Sängerin Charlotte Wittlich, die dies bei ihrem Auftritt vorher schon zugesagt hatte. Nach dem letzten und längsten Auftritt des Spielmannszuges und der Funkenkinder & Altstadtfunken erklärte Trappe. "Solch ein Finale gibt es nur bei der Lebenshilfe. Ich hoffe, wir sehen uns nächstes Jahr wieder.“

Text und Foto: Jürgen Steinbrücker

Närrischer bunter Nachmittag

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Die Lebenshilfe lädt traditionell Kinder und deren Familien, die die heilpädagogische Frühförderung besuchen, zu einem närrischen Nachmittag ein. Rund 16 Kinder und deren Eltern klatschten und tanzten durch den Saal. Mit originellen und einfallsreichen Kostümen waren Groß und Klein gekommen. Renate und Wolfgang Siegert, die ehrenamtlich das Programm seit vielen Jahren gestalten, sorgten für einen ausgelassenen Nachmittag mit Gesang und Spielen und erhielten von Samuel I. und Jacinta I. einen Orden. Schirmherr Ignacio Ordejón setzte sich ans Klavier und stimmte einen Karnevalsschlager an. Die kleine Prinzengarde von Rot-Weiß besuchte die Kinder und boten den Zuschauern drei tolle Gardetänze. Auch Prinzessin Emelie I. stattete den Kleinen einen Besuch ab und brachte für jedes Kind ein Kuscheltier mit. Danach stand noch die Wageneinweihung auf dem Programm. Weitere Ordensträger sind die Mitarbeiterinnen Christine Aschfalk und Petra Droll von der Lebenshilfe. Gegen 18.00 Uhr endete das Fest. Müde vom Tanzen und Singen gingen die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern glücklich nach Hause.

Lebenshilfe feiert bunten Nachmittag und verabschiedet Ehrenhoppeditz Günter Vogel

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Zum ersten Mal stand die große Karnevalssitzung der Lebenshilfe im Pfarrsaal Peter und Paul nicht unter der Leitung von Günter Vogel. Ein Urgestein des Ratinger Karnevals und seit 30 Jahren Moderator des närrischen bunten Nachmittags der Lebenshilfe, gab das Zepter an Schützenchef Gero Keusen weiter, der ebenfalls ein echtes Urgestein des Brauchtums und Ex-Karnevalsprinz ist. Vogel war sichtlich gerührt über die vielen Dankesworte und die Geschenke zum Abschied. Die Vorsitzende Nicole Reinhold-Dünchheim bedankte sich im Namen der Lebenshilfe und deren Bewohner mit der Ehrennadel der Lebenshilfe und einer Einladung zum Benefizkonzert. Die Nutzer und Mitarbeiter des Betreuten Wohnens Süd überreichten eine Fotomontage und einen selbst hergestellten Orden.

Singen, Tanzen und Theaterspiel verbreiten Lebensfreude

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Theater-und Tanzgruppe im Wohnheim Velbert

Bildungs- und Freizeitangebote für die Bürger der Stadt, dass ist seit je das Ziel von VHS-Kursen. Im Wohnheim der Lebenshilfe in Velbert am Wordenbecker Weg finden seit einigen Jahren zwei Kurse der VHS für Menschen mit und ohne Behinderung statt.
Die beiden Schwestern Susanne Boock-Werner und Cornelia Zaus leiten den Tanz-und Theaterkurs schon seit 1983. „Es geht um die Freude sich zur Musik zu bewegen und in den Kontakt mit den anderen in der Gruppe zu kommen“, so Boock-Werner, Theaterpädagogin und Motopädin. Viele Aufführungen fanden seit dem Start im Jahr 1983 statt. Bis zum Jahr 1994 ebenso kulturelle inklusive Wochenenden für Menschen mit Behinderung in Velbert. Möglich wurden diese durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der VHS, der Lebenshilfe, der Werkstatt für Menschen mit Behinderung sowie dem damaligen Förderzentrum für Kinder des Kreises.

Minister für Soziales zu Gast beim Jahresempfang der Lebenshilfe

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Von links nach rechts: Landrat Thomas Hendele, Bürgermeister Klaus Pesch, Elisabeth Müller-Witt, Minister Rainer Schmeltzer und Stephan Brune

Jedes Jahr ist die Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann dankbar dafür, dass der Neujahrsempfang im Ärztezentrum des St. Marienkrankenhauses stattfinden kann. Der stellvertretende Vorsitzende Stephan Brune konnte rund 120 Gäste begrüßen, darunter Landrat Hendele, Bürgermeister Klaus Konrad Pesch, Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt  und den Festredner des Abends, Minister für Arbeit, Integration und Soziales Rainer Schmeltzer. In seinem Grußwort erinnerte Pesch an zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen der Lebenshilfe, darunter das Benefizkonzert  mit der Big Band der Bundeswehr am 22.3.2017 in der Stadthalle Ratingen, für das er die Schirmherrschaft übernommen hat. Bei seinem Rückblick auf 2016 nannte Brune als Schwerpunkte die Umstrukturierung der Lebenshilfe zu einem professionellen Dienstleister, die Einführung des betrieblichen Gesundheitsmanagements und die Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2015. Weitere Highlights...

Plakatkampagne: Ich bin Lebenshelfer!

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17 Menschen aus dem öffentlichen Leben in Ratingen bekennen sich zur Lebenshilfe
In der Zeit vom 16. bis 30. Januar 2017 findet eine außergewöhnliche Plakataktion in Ratingen statt. 17 Menschen aus dem öffentlichen Leben bekennen sich zur Stiftung Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann und natürlich ebenso zu den Einrichtungen der Lebenshilfe im gesamten Kreis. Die Kampagne „Ich bin Lebenshelfer“ möchte alle dazu aufrufen, sich mit den Grundsätzen und der Philosophie der Lebenshilfe zu solidarisieren. „Jedes Mitglied ist willkommen“, lautet daher die zentrale Botschaft. Nach wie vor sind Eltern und Angehörige behinderter Menschen, immer mehr die behinderten Menschen selbst, Fachleute, Freunde und Förderer Mitglieder der Lebenshilfe und machen sie stark. Mitglieder, die durch ihren Jahresbeitrag die Solidargemeinschaft Lebenshilfe stärken, sind willkommen, gesucht oft auch diejenigen, die aktiv mitarbeiten. Lebenshilfen leben von unterschiedlichen Mitgliedern, die sich mal mehr und mal weniger engagieren. Mitglieder möchten wertgeschätzt werden, sie möchten gestalten und neue Ideen einbringen. „Dazu sei es wichtig, so Vorsitzende der Lebenshilfe Nicole Reinhold-Dünchheim, gerade jungen Eltern Spielräume zu eröffnen, und sie nicht gleich mit Sätzen wie „Das machen wir schon immer so“ oder „Das hat noch nie funktioniert“ zu entmutigen.“
„Wir freuen uns über neue Mitglieder und ebenso über ehrenamtliche Mitarbeit. Die 17 Menschen, die sich für die Kampagne haben ablichten lassen, sind viele Jahre unsere Begleiter und Unterstützer. An dieser Stelle   danken wir allen herzlich für ihre Teilnahme“, so Stephan Brune, stellvertretender Vorsitzender der Lebenshilfe.
Teilnehmer der Kampagne: Peter Beyer, Stephan Brune, Wolfgang Diedrich, Dr. Wilhelm Droste, Kerstin Griese, Georg Hoberg, Heinz Hülshoff, Gero Keusen, Anne Korzonnek, Elisabeth Müller-Witt, Hanno Paas, Detlef Parr, Klaus Pesch, Rolf Steuwe, Rolf Theißen, André Tünkers , Hilde Weidenfeld.

Benefizkonzert der Big Band der Bundeswehr

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von links: Johannes Paas, Hilde Weidenfeld, Tourmanager Hauptmann Langendorf, Detlef Parr

Das Konzert wird am 22.3.2017 um 20:00 Uhr in der Stadthalle Ratingen zugunsten der Stiftung Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann gespielt.

Diese außergewöhnliche Band spielt alle ihre Konzerte als Benefiz. Davon profitieren viele soziale Einrichtungen in Deutschland. Eine davon ist in 2017 die Stiftung der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann. Übrigens die einzige der Lebenshilfen in Deutschland im Jahr 2017.
„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist die Big Band der Bundeswehr nach Ratingen zu holen. Der Ratinger Bürgermeister Klaus Pesch hat die Schirmherrschaft für das Konzert übernommen. Die Sparkassen im Kreis Mettmann, SAP Deutschland SE & Co. KG und Autohaus Sahm unterstützen das Konzert“, so Hilde Weidenfeld, Mitgründerin und Kuratoriums-mitglied der Stiftung.