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Dankeschön für ehrenamtliche Helfer

am . Veröffentlicht in Aktuelles

Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann lud ihre vielen ehrenamtlichen Helfer als Dankeschön für die Unterstützung zu einem Krimidinner ein. Knapp 50 Ehrenamtliche, Vorstandsmitglieder, Geschäftsführung und leitende Mitarbeiter hatten einen unterhaltsamen Abend in der Eventkirche in Velbert-Langenberg. 


Foto: Die Teilnehmer am Krimidinner waren Ehrenamtliche, Vorstandsmitglieder, Geschäftsführung und leitende Mitarbeiter.

„Ohne Sie wäre bei uns vieles nicht möglich – Sie sind für uns ganz wichtig“, betonte Nicole Dünchheim, erste Vorsitzende des Vorstands, bei der Begrüßung der Gäste. Mit der Einladung wollte die Lebenshilfe ein Zeichen setzen und sich bei ihren Helfern bedanken. Während eines Vier-Gänge-Menüs spielten professionelle Schauspieler das Krimistück „Der Teufel der Rennbahn“ vor, in das auch das Publikum an vielen Stellen eingebunden wurde. Für eine Gesamtatmosphäre im Sinne des Themas waren die Gäste gefragt, sich in Abendgarderobe bestenfalls im Stil der 1960er Jahre zu kleiden.

Die Gruppe fühlte sich bei der Veranstaltung sehr wohl und verlebte einen gelungenen, amüsanten Abend. „Es ist schön zu erfahren, wie die ehrenamtliche Arbeit von der Lebenshilfe gewürdigt wird“, freut sich eine Teilnehmerin, die sich für die Langenfelder Teestube engagiert.

Die eingeladenen Helfer sind in verschiedenen Kreisstädten aktiv, beispielsweise in der Betreuung, bei der Unterstützung bei Veranstaltungen und Ausflügen oder Freizeitangeboten. Um den Gästen die Anreise zu erleichtern, richtete die Lebenshilfe Shuttle-Busse von verschiedenen Abfahrtsorten ein.

Der Ehrenamtsausflug findet jährlich statt. In den vergangenen Jahren stand zum Beispiel ein Besuch beim ZDF-Fernsehgarten oder der Attahöhle auf dem Programm.

Die Lebenshilfe ist immer auf der Suche nach weiteren ehrenamtlichen Helfern. Zur Zeit sucht das Wohnheim in Velbert beispielsweise Unterstützer, die Fahrdienste zum Sport oder VHS-Kursen übernehmen und auch das Wohnheim in Ratingen benötigt einen Fahrer, um einen Bewohner Donnerstags nachmittags zur Autismus-Therapie zu bringen.

Interessierte können sich in der Geschäftsstelle in Ratingen unter der Telefonnummer 02102/55192-40 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.