Hauptsache, es macht Spaß

Lebenshilfe-Außenwohngruppe hat Kegelklub gegründet.

 

Foto: Der Kegel-Club Grenzstraße der Lebenshilfe bereitet sich auf seine Kegelrunde vor.

„Gute Freunde-Club der Lebenshilfe von der Grenzstraße“ – so lautet der Name des Kegel-Clubs, in dem sich einmal monatlich Menschen mit Behinderung zusammen finden. Sie wohnen in der Lebenshilfe-Außenwohngruppe Grenzstraße 17 in Langenfeld. Vor der Kegelbahn in der Martinsklause steht ein längerer Tisch, links und rechts davon sind Stühle in Blickrichtung zu den Kegeln aufgestellt. „Gut Holz“ ist angesagt. Es ist Freitag, ein Tag, an dem die Arbeit in der WFB Werkstatt früher endet. Deshalb kann von 16:00 bis 18:00 Uhr gekegelt werden. „Die Wirtsleute sind sehr sozial eingestellt, und das finde ich super“, sagt Gudrun Weyer, Stiefmutter eines der Kegler. Die ersten drei Würfe sind zum Warmlaufen“, erklärt Gudrun Weyer. Sie ist ehrenamtliche Betreuerin der Gruppe und kegelt natürlich mit.

Freude bereiten – durch ehrenamtliche „Lebenshelfer“

Für die Teestube der Lebenshilfe werden Fahrer gesucht, die Bewohner am Donnerstag in Langenfeld zum neuen Teestuben-Domizil fahren.

Foto: Wochenlang wurden Laternen gebastelt, jetzt wurde das Ergebnis auf der St. Martin-Feier in der Teestube präsentiert.

„Die Lebenshilfe-Bewohner des Wohnheims am Auguste-Piccard-Weg und in den Außenwohngruppen freuen sich schon die ganze Woche auf zwei gemütliche Stunden in der Teestube im Pfarrsaal von St. Mariä Himmelfahrt“, sagt Heidrun Haagmans vom ehrenamtlichen Teestuben-Betreuungsteam. Nach der Arbeit in den WFB Werkstätten können sie dort bei Kaffee, Tee und Obst entspannen, spielen, basteln, singen und sich Neues erzählen. Manche kommen selbständig dorthin, andere müssen gefahren werden, um dabei sein zu können.  

Ferienspaß mit der Lebenshilfe

Der Familienunterstützende Dienst (FUD) der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann bietet Kindern und Jugendlichen in den Herbstferien ein abwechslungsreiches Programm.

Foto: Das Angebot ist groß, zum Beispiel können Masken oder Wollbilder gestaltet werden.

Herbstbilder aus Wolle und Knöpfen, Gespenstermuffins mit Zitronengeschmack oder ein riesiges Trampolin – das und vieles mehr gibt es bei der Ferienbetreuung des FUD der Lebenshilfe. Das Freizeitangebot findet in dieser Ferienwoche in Ratingen in der Helen-Keller-Schule und in Langenfeld in der Virneburgschule statt.

Jeder Schritt hält fit

Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann möchte, dass ihre Mitarbeiter fit bleiben: Mit einem firmeninternen Schrittwettbewerb wurde bei vielen der Ansporn geweckt, sich zu bewegen, um das Rennen zu machen. In Teams zu je fünf Personen sind Anfang Oktober 119 Mitarbeiter gegeneinander angetreten.

Foto: Der Ehrgeiz zu gewinnen ist auch beim Team der Geschäftsstelle in der Grütstraße in Ratingen entfacht.

„Und wieviel Schritte hast du gestern geschafft?“ „Wo steht unser Team?“ So fängt zurzeit fast jeder Arbeitstag bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann an. Nicht selten gehen Mitarbeiter in der Pause eine extra Runde, um ihre Schrittzahl zu erhöhen oder besuchen Kollegen an deren Arbeitsplatz anstatt zum Telefon zu greifen.

Lebenshilfe-Teestube in Langenfeld hat neues Zuhause

Die wöchentlichen Nachmittage sind jetzt im Pfarrheim St. Mariä Himmelfahrt.

 

Foto: In der neuen Teestube werden die Laternen für St. Martin gebastelt.

Weg von den Containern Auf dem Sändchen, die demnächst abgerissen werden, hin zu neuen Ufern: Die katholische Kirche St. Mariä Himmelfahrt gewährt der Lebenshilfe-Teestube ein neues Dach über dem Kopf. Die wöchentlichen Teestuben-Nachmittage jeweils am Donnerstag von 16:00 bis 18:00 Uhr finden jetzt im Pfarrheim von St. Mariä Himmelfahrt statt. Die Anschrift lautet: Hardt 68, der Eingang befindet sich an der Straße „Am Brückentor“.