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"Wir sitzen alle zusammen in einem Boot"

am . Veröffentlicht in Aktuelles

Lebenshilfe-Bewohner hatten beim Langenfelder Zoch riesigen Spaß.


Foto: Unter dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ konnten die Lebenshilfe-Bewohner dank großzügiger Spender kräftig Kamelle werfen.

"Dass unsere Lebenshilfe-Bewohner mit vollen Händen beim Zoch Kamelle werfen konnten, haben wir vor allem einer großzügigen Spende des Richrather Karnevals-Vereins zu verdanken", sagt der Wohnverbundleiter Langenfeld-Monheim, Stefan Stahmann. Er sitzt wie immer am Steuer des großen Leih-LKW, der in den letzten Wochen von Bewohnern und Betreuern mit viel Liebe gestaltet wurde. "Wir sitzen alle zusammen in einem Boot", lautete das Motto der Lebenshilfe-Jecken. Da waren Kapitäne, Matrosen, Meerjungfrauen, Piraten zu sehen.

"Schön bunt gemischt sollte auch die Fußtruppe sein, mit viel Fantasie die Kostüme gestaltet, und das ist auch gelungen", erklärte Gabi Müller, Leiterin Betreutes Wohnen-Süd.

Sie hatte federführend die Vorbereitungen gestaltet. Damit alle Bewohner mitmachen konnten, fuhren eine ganze Reihe Tandems für begleitetes Radfahren mit. Dabei sitzen zwei Personen nebeneinander, einer lenkt das Rad, beide können in die Pedale treten.


Foto: Wer den weiten Zugweg nicht laufen konnte, fuhr u.a. auf Begleitenden Tandems mit. 

"Die Wagenengel kamen dieses Jahr von UPS Monheim", berichtete Stahmann. Marion Frings habe den Kontakt zum Wohnverbund der Lebenshilfe Langenfeld-Monheim hergestellt, Jörg Kainzmaier, der die gemeinnützigen Aktionen von UPS Deutschland koordiniert, die Kollegen angesprochen. "Die UPS fuhr mit ihrem Wagen vor der Fußtruppe und hat uns den Kamelle-Nachschub kostenlos transportiert."

Stahmann war auch voll des Lobes über die Mitwirkung der Kollegen von der Lebenshilfe bei Aufbau und dem Schmücken des Wagens. "Unserer Fußtruppe wurde heute auch viel abverlangt, alle mussten außerdem fast zwei Stunden vorher da sein, aber sie haben alle bis zum Schluss durchgehalten und hatten riesigen Spaß dabei." Gefreut habe sich die Lebenshilfe über die vielfältige großartige Unterstützung und die Kamelle-Spender, zu denen auch die Rheinische Post gehörte.