Lebenshilfe-Athleten haben sich gut vorbereitet.

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Die Ski Alpin-Athleten der Lebenshilfe-Sportabteilung beim Training in der Neusser Skihalle. Zu den Special Olympics Welt-Winterspielen fahren fünf Athleten nach Österreich.

„Die Sportabteilung der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann darf mit einem großen Aufgebot an den kommenden Special Olympics Winterspielen für Menschen mit geistiger Behinderung teilnehmen“, freut sich Jakob Dreesmann, Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung.
Zu den Nationalen Special Olympics Winterspielen vom 06. bis 09. März in Willingen hätten sich neun Athleten qualifizieren können. Besonders stolz seien die fünf Athleten, die an den Special Olympics Welt-Winterspielen vom 14. bis 25. März in Schladming/Österreich teilnehmen dürfen. „Damit ist ein weiteres Mal der hohe Leistungsstandard unserer Sportabteilung dokumentiert“, so Dreesmann. „Es ist wunderbar, dass wir fünf Athleten bei den Weltspielen dabei haben, sie sind offiziell von Special Olympics nominiert worden.“

Der Saal kochte beim Närrischen Bunten Abend der Lebenshilfe

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Didi Trappe mit Lebenshilfe-Sänger Karl-Heinz-Hofmann, der gerade einen Orden erhielt.

(Monheim a.Rh./Langenfeld/Kreis Mettmann) Ein Non-Stopp-Programm von drei Stunden mit lauter Höhepunkten und allen Gruppen, die in Monheim Rang und Namen haben, das bringt für die Lebenshilfe nur Didi (Dieter) Trappe zustande, der dieses Jahr den „Närrischen Bunten Abend“ im Monheimer VHS-Saal zum 19. Mal moderierte. Eine Karnevalssitzung, die die Bewohner sowie deren Angehörige und Freunde zu Begeisterungsstürmen hinriss.

„Nächstes Mal habe ich ein großes Jubiläum, dann ist es das 20. Mal“, kündigte Trappe bei der Begrüßung an. Der 1. Vorsitzenden der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann, Nicole Dünchheim, war die Freude über den mit närrischen Besuchern gefüllten Saal anzusehen, vor allem, weil nicht nur Gäste aus Langenfeld, Monheim, Hilden usw., sondern auch die „Nordlichter“ des Kreises zugesellt hatten. „Wer ist aus Velbert/Heiligenhaus? Wer ist aus Langenfeld? Wer ist aus Monheim?“ fragte sie nacheinander in den Saal.

Närrischer bunter Nachmittag

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Die Lebenshilfe lädt traditionell Kinder und deren Familien, die die heilpädagogische Frühförderung besuchen, zu einem närrischen Nachmittag ein. Rund 16 Kinder und deren Eltern klatschten und tanzten durch den Saal. Mit originellen und einfallsreichen Kostümen waren Groß und Klein gekommen. Renate und Wolfgang Siegert, die ehrenamtlich das Programm seit vielen Jahren gestalten, sorgten für einen ausgelassenen Nachmittag mit Gesang und Spielen und erhielten von Samuel I. und Jacinta I. einen Orden. Schirmherr Ignacio Ordejón setzte sich ans Klavier und stimmte einen Karnevalsschlager an. Die kleine Prinzengarde von Rot-Weiß besuchte die Kinder und boten den Zuschauern drei tolle Gardetänze. Auch Prinzessin Emelie I. stattete den Kleinen einen Besuch ab und brachte für jedes Kind ein Kuscheltier mit. Danach stand noch die Wageneinweihung auf dem Programm. Weitere Ordensträger sind die Mitarbeiterinnen Christine Aschfalk und Petra Droll von der Lebenshilfe. Gegen 18.00 Uhr endete das Fest. Müde vom Tanzen und Singen gingen die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern glücklich nach Hause.

Singen, Tanzen und Theaterspiel verbreiten Lebensfreude

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Theater-und Tanzgruppe im Wohnheim Velbert

Bildungs- und Freizeitangebote für die Bürger der Stadt, dass ist seit je das Ziel von VHS-Kursen. Im Wohnheim der Lebenshilfe in Velbert am Wordenbecker Weg finden seit einigen Jahren zwei Kurse der VHS für Menschen mit und ohne Behinderung statt.
Die beiden Schwestern Susanne Boock-Werner und Cornelia Zaus leiten den Tanz-und Theaterkurs schon seit 1983. „Es geht um die Freude sich zur Musik zu bewegen und in den Kontakt mit den anderen in der Gruppe zu kommen“, so Boock-Werner, Theaterpädagogin und Motopädin. Viele Aufführungen fanden seit dem Start im Jahr 1983 statt. Bis zum Jahr 1994 ebenso kulturelle inklusive Wochenenden für Menschen mit Behinderung in Velbert. Möglich wurden diese durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der VHS, der Lebenshilfe, der Werkstatt für Menschen mit Behinderung sowie dem damaligen Förderzentrum für Kinder des Kreises.

Lebenshilfe feiert bunten Nachmittag und verabschiedet Ehrenhoppeditz Günter Vogel

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Zum ersten Mal stand die große Karnevalssitzung der Lebenshilfe im Pfarrsaal Peter und Paul nicht unter der Leitung von Günter Vogel. Ein Urgestein des Ratinger Karnevals und seit 30 Jahren Moderator des närrischen bunten Nachmittags der Lebenshilfe, gab das Zepter an Schützenchef Gero Keusen weiter, der ebenfalls ein echtes Urgestein des Brauchtums und Ex-Karnevalsprinz ist. Vogel war sichtlich gerührt über die vielen Dankesworte und die Geschenke zum Abschied. Die Vorsitzende Nicole Reinhold-Dünchheim bedankte sich im Namen der Lebenshilfe und deren Bewohner mit der Ehrennadel der Lebenshilfe und einer Einladung zum Benefizkonzert. Die Nutzer und Mitarbeiter des Betreuten Wohnens Süd überreichten eine Fotomontage und einen selbst hergestellten Orden.

Minister für Soziales zu Gast beim Jahresempfang der Lebenshilfe

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Von links nach rechts: Landrat Thomas Hendele, Bürgermeister Klaus Pesch, Elisabeth Müller-Witt, Minister Rainer Schmeltzer und Stephan Brune

Jedes Jahr ist die Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann dankbar dafür, dass der Neujahrsempfang im Ärztezentrum des St. Marienkrankenhauses stattfinden kann. Der stellvertretende Vorsitzende Stephan Brune konnte rund 120 Gäste begrüßen, darunter Landrat Hendele, Bürgermeister Klaus Konrad Pesch, Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt  und den Festredner des Abends, Minister für Arbeit, Integration und Soziales Rainer Schmeltzer. In seinem Grußwort erinnerte Pesch an zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen der Lebenshilfe, darunter das Benefizkonzert  mit der Big Band der Bundeswehr am 22.3.2017 in der Stadthalle Ratingen, für das er die Schirmherrschaft übernommen hat. Bei seinem Rückblick auf 2016 nannte Brune als Schwerpunkte die Umstrukturierung der Lebenshilfe zu einem professionellen Dienstleister, die Einführung des betrieblichen Gesundheitsmanagements und die Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2015. Weitere Highlights...