Plakatkampagne: Ich bin Lebenshelfer!

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17 Menschen aus dem öffentlichen Leben in Ratingen bekennen sich zur Lebenshilfe
In der Zeit vom 16. bis 30. Januar 2017 findet eine außergewöhnliche Plakataktion in Ratingen statt. 17 Menschen aus dem öffentlichen Leben bekennen sich zur Stiftung Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann und natürlich ebenso zu den Einrichtungen der Lebenshilfe im gesamten Kreis. Die Kampagne „Ich bin Lebenshelfer“ möchte alle dazu aufrufen, sich mit den Grundsätzen und der Philosophie der Lebenshilfe zu solidarisieren. „Jedes Mitglied ist willkommen“, lautet daher die zentrale Botschaft. Nach wie vor sind Eltern und Angehörige behinderter Menschen, immer mehr die behinderten Menschen selbst, Fachleute, Freunde und Förderer Mitglieder der Lebenshilfe und machen sie stark. Mitglieder, die durch ihren Jahresbeitrag die Solidargemeinschaft Lebenshilfe stärken, sind willkommen, gesucht oft auch diejenigen, die aktiv mitarbeiten. Lebenshilfen leben von unterschiedlichen Mitgliedern, die sich mal mehr und mal weniger engagieren. Mitglieder möchten wertgeschätzt werden, sie möchten gestalten und neue Ideen einbringen. „Dazu sei es wichtig, so Vorsitzende der Lebenshilfe Nicole Reinhold-Dünchheim, gerade jungen Eltern Spielräume zu eröffnen, und sie nicht gleich mit Sätzen wie „Das machen wir schon immer so“ oder „Das hat noch nie funktioniert“ zu entmutigen.“
„Wir freuen uns über neue Mitglieder und ebenso über ehrenamtliche Mitarbeit. Die 17 Menschen, die sich für die Kampagne haben ablichten lassen, sind viele Jahre unsere Begleiter und Unterstützer. An dieser Stelle   danken wir allen herzlich für ihre Teilnahme“, so Stephan Brune, stellvertretender Vorsitzender der Lebenshilfe.
Teilnehmer der Kampagne: Peter Beyer, Stephan Brune, Wolfgang Diedrich, Dr. Wilhelm Droste, Kerstin Griese, Georg Hoberg, Heinz Hülshoff, Gero Keusen, Anne Korzonnek, Elisabeth Müller-Witt, Hanno Paas, Detlef Parr, Klaus Pesch, Rolf Steuwe, Rolf Theißen, André Tünkers , Hilde Weidenfeld.

Benefizkonzert der Big Band der Bundeswehr

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von links: Johannes Paas, Hilde Weidenfeld, Tourmanager Hauptmann Langendorf, Detlef Parr

Das Konzert wird am 22.3.2017 um 20:00 Uhr in der Stadthalle Ratingen zugunsten der Stiftung Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann gespielt.

Diese außergewöhnliche Band spielt alle ihre Konzerte als Benefiz. Davon profitieren viele soziale Einrichtungen in Deutschland. Eine davon ist in 2017 die Stiftung der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann. Übrigens die einzige der Lebenshilfen in Deutschland im Jahr 2017.
„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist die Big Band der Bundeswehr nach Ratingen zu holen. Der Ratinger Bürgermeister Klaus Pesch hat die Schirmherrschaft für das Konzert übernommen. Die Sparkassen im Kreis Mettmann, SAP Deutschland SE & Co. KG und Autohaus Sahm unterstützen das Konzert“, so Hilde Weidenfeld, Mitgründerin und Kuratoriums-mitglied der Stiftung.

Teestube der Lebenshilfe

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Lebenshilfe-Bewohner erlebten eine fröhliche Weihnachtsfeier.

„Alle Jahre wieder kommt das Christuskind…“ Die Bewohner des Lebenshilfe-Wohnverbundes Langenfeld-Monheim singen gern und aus vollem Herzen.Bei der jährlichen Weihnachtsfeier  in Langenfeld wurden sie von der Musikgruppe „Betreutes Wohnen“ der Lebenshilfe unter Leitung von Gabi Müller begleitet. Keyboard, Gitarre, Blockflöten, Geigen – diese Gruppe hat sich enorm entwickelt und kräftig Zulauf erhalten.

Sportliche Leistungen gebührend gewürdigt

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Die Lebenshilfe-Sportgruppe des Kreises Mettmann hatte ein erfolgreiches Jahr abgeschlossen.

Zu einem Rückblick auf das Sportjahr 2014 hatten Elke Klingbeil vom Lebenshilfe-Vorstand des Kreises Mettmann und der Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung, Jakob Dreesmann, alle aktiven Sportlerinnen und Sportler eingeladen.

Seit 14 Jahren Adventsfenster in Monheim

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Die Lebenshilfe-Wohngruppe in der Turmstraße öffnete das 15. Fenster in diesem Jahr.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …. Die Zeit der Erwartung, so könnte man die Adventszeit auch nennen. Jeden Tag rückt das Fest der Geburt Christi einen Tag näher. Dies dokumentieren in Monheim auch die Adventsfenster, die im Jahre 2001 erstmalig in dieser Stadt auf Anregung von Nicole Dünchheim geöffnet werden. Sie hat diesen Brauch, der aus der Schweiz stammen soll, auch eine ganze Weile betreut.

konnichiwa­ (今日は ) ­­– Der Weihnachtsmann war da!

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Vorweihnachtliches Frühförderfest in Ratingen
Mit konnichiwa grüßte der Weihnachtsmann, als er gestern bei der Lebenshilfe vorbeischaute. 今日は  heißt guten Tag auf japanisch und sein Stelldichein galt den Frühförderkindern (unter denen diesmal auch kleine Besucher aus dem Land der aufgehenden Sonne weilten) und deren Eltern und Großeltern,die sich gestern Nachmittag in der Pfarre St. Peter und Paul zu der alljährlichen traditionellen Vorweihnachtsfeier einfanden.