„Die Kinder sind alle glücklich“

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Höhepunkte des Jahres 2016

Unter Anleitung von Markus Jordan wurden die Pizzen von den Kindern belegt und zum Schluss wurde geriebener Käse drübergestreut.

Ferien-Freizeit-Woche der Lebenshilfe in der Virneburgschule.
„Die Kinder sind alle glücklich, und für uns war es auch schön.“ Melina Müller, Heilerziehungspflege-Auszubildende und im Team der Osterferien-Freizeit, freut sich, hier mitarbeiten zu können. Im letzten Jahr hat sie noch ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) absolviert. Ungefähr 20 Kinder im Alter von sieben bis 20 Jahren – Schüler/innen der Virneburgschule Langenfeld, einer Förderschule für geistige Entwicklung, machen dieses Jahr mit und haben ihre helle Freude an den zahlreichen Angeboten. Das 14 Personen umfassende Betreuungsteam unter der bewährten Leitung von Markus Jordan hat sich wieder viel einfallen lassen. „Am ersten Tag gab es viele Sportangebote, dann haben wir Muffins gebacken, ein Kicker-Turnier mit zwei Mannschaften wurde veranstaltet, einen Tag waren wir im Tierpark Reuschenberg und zuletzt wurde Pizza und Kuchen gebacken und Kino geboten“, zählt Luca Imbriano auf, der ebenfalls zum Team gehört und auch als FSJler tätig war. Markus Jordan hat alles im Griff. Das Pizza-Backen für über 30 Personen geht wie am Schnürchen, Jordan ist an allen Stellen gleichzeitig und schaut, dass alles richtig belegt wird und der Streukäse nicht fehlt. Eine Gruppe hilft dabei, und alle Backöfen in der großen Küche sind am Ende mit Pizzen belegt. Um die Wünsche der Teilnehmer möglichst genau zu treffen, konnte vorher jeder aufschreiben, welchen Belag er wünscht. Kurz vor der Pizza-Bäckerei wurden noch zwei Rührkuchen gebacken, einer davon mit Schokoladenguss. Toben, mit Bällen spielen und seine Kräfte messen, aber auch einfach nur ruhen, in der Schaukel liegen, sich in einem Wägelchen ziehen zu lassen, an einem dicken Seil festhalten und hin und her schwingen, all dies war in der Turnhalle möglich. Dem Bewegungsdrang gerecht zu werden, gehörte zum Programm. Schüler Marlon Wurth (17) war begeistert. „Die Woche war sehr gut,

Neue Leitung stellt Mitbestimmung in den Vordergrund

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Andreas Beel und Thomas Stumpf

Für die Bewohner im Wohnheim am Wordenbecker Weg 47 in Velbert ist das neue Leitungsteam mit Andreas Beel und Thomas Stumpf alt bekannt, denn beide arbeiten schon über 15 Jahren bei der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann. Beide Diplom-Sozialpädagogen sind schon seit November offiziell im Amt und haben sich Einiges vorgenommen. Zunächst wurden wichtige Umbauten für einen optimierten Brandschutz umgesetzt und davon profitierten alle Bewohner wie z.B. von größeren Küchen, offeneren Gruppenräume oder kürzeren Wegen. Darüber hinaus steht ein Neubau in unmittelbarer Nähe zum Wohnheim an, in dem dann in der Zukunft 14  Bewohner einziehen, damit die festgesetzte Einzelzimmerquote erfüllt wird. Ebenso ziehen dort 10 Menschen mit einer geistigen Behinderung ein, die dann im so genannten „Betreuten Wohnen“ ihr zuhause finden. Der Architekt...

Vorstand und Kuratorium der Stiftung wurden bestätigt

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Die Stiftung Lebenshilfe im Kreis Mettmann wird seit 2004 ehrenamtlich geführt.  Ziel ist es, Menschen mit geistiger Behinderung von klein auf bis ins hohe Alter zu unterstützen. In der letzten Sitzung wurden der Vorstand und das Kuratorium erneut bestätigt. Der Vorstand bestehend aus Ulrich Hamacher, Johannes Paas, Nicole Reinhold-Dünchheim und Stephan Brune sowie das Kuratorium mit Dr. Jens Bormann, Detlef Parr, Rolf Theißen und Hilde Weidenfeld. Martin Kienböck ist aus privaten Gründen nach 8 Jahren Zugehörigkeit aus dem Vorstand ausgeschieden. Die Stiftung ermöglicht Maßnahmen, die ein Mehr an Lebensqualität schaffen und unterstützt u.a. sportliche Aktivitäten, Anschaffung von Therapiematerial, Musik-, Kunst-und Bewegungstherapie sowie Freizeitaktivitäten. Durch Zustiftungen erhöht sich das Stiftungskapital, das mündelsicher angelegt wird und somit dauerhaft erhalten bleibt.

Bundesvereinigung Lebenshilfe startet GeschwisterNetz

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Soziales Netzwerk für erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung
Sie sind unter besonderen Bedingungen groß geworden und fühlen sich als Erwachsene oft für ihren Bruder oder ihre Schwester verantwortlich: erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung. GeschwisterNetz ist ein neues Online-Angebot der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Es soll erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung  verbinden, unterstützen und stärken. Während es für Kinder bereits zahlreiche Möglichkeiten gibt, sich mit ihrer Situation auseinanderzusetzen, wurden erwachsene Geschwister bisher kaum berücksichtigt. Diese Lücke will die Lebenshilfe jetzt schließen: Über GeschwisterNetz können sich die Teilnehmenden deutschlandweit verbinden. Sie können ein eigenes Profil anlegen, Momente und Bilder miteinander teilen, Veranstaltungen erstellen und sich in Foren austauschen. Außerdem bietet das Angebot einen Überblick über Fachinformationen zu Themen wie zum Beispiel dem Betreuungsrecht und verschiedenen Wohnformen.
GeschwisterNetz wird von der KKH Kaufmännische Krankenkasse unterstützt. Die technische Umsetzung hat die Agentur Töchter & Söhne übernommen. Hier kommen Sie auf GeschwisterNetz: www.geschwisternetz.de

 

Neuer Standort für Frühförderung eingeweiht

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Niklas Krimmel (2) war mit seiner Mutter Uta Krimmel gekommen. Er wird jetzt im Kindergarten gefördert. Vordere Reihe von links: Bürgermeister Daniel Zimmermann, Nicole Dünchheim, Birte Piller, Daniela Vossgätter. Hintere Reihe von links: Mareike Stuhldreier, Birgit Hahn, Birgit Cordes-Lacerenza.

Ein herzliches Willkommen entbot Nicole Dünchheim, 1. Vorsitzende der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann, den zahlreichen Gästen, die zur Einweihung der neuen Frühförderstelle in die Tempelhofer Straße 11 in Monheim gekommen waren. „Wir bedanken uns vor allem beim ersten Bürger unserer Stadt und bei der Monheimer Verwaltung“, so Dünchheim. „Wir wissen, dass wir genervt haben, aber nun ist die zentrale Lage ein großer Fortschritt und einfach zu erreichen.“ Bürgermeister Daniel Zimmermann ging auf den Brand im Oktober letzten Jahres am alten Standort Bregenzer Straße ein, der letzter Auslöser für einen Umzug gewesen sei. „Die Not war da, Kindergärten und Musikschule waren weg, und jetzt konnten wir das alte Gebäude abreißen, um demnächst ein neues Gebäude für Flüchtlinge zu bauen.“ Nach seiner Schätzung werde das geplante Mo.Ki-Zentrum in der Heinestraße in etwa drei Jahren fertig sein, und dort sei neben der Vergrößerung des Elterncafés und allen zentralen Mo.Ki-Funktionen auch ein endgültiger Standort für die Lebenshilfe-Frühförderung fest eingeplant.

Lebenshilfe startet mit Gesundheitstag für Mitarbeiter

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Christiane Zorn vom Institut misst den Blutdruck bei Mitarbeiter Andreas Beel.

Die Gesundheit der Mitarbeiter der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann stand an zwei Tagen im Mittelpunkt und zeigte so manche Optimierungstendenzen auf. Dass die Gesundheit des Personals der Geschäftsführung und dem Vorstand am Herzen liegt, wurde von Christiane Zorn vom Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung aus Köln im Interview bestätigt: „Wir sind hier auf offene Ohren und sehr viel Interesse gestoßen. Hier ziehen die Geschäftsführung, der Vorstand und der Betriebsrat an einem Strang. Das sind die allerbesten Voraussetzung für weitere Angebote. Der Gesundheitstag selbst steht dafür, die Mitarbeiter für ihre Gesundheit, Fitness und gesunde Ernährung zu sensibilisieren.“ Die Mitarbeiter erhielten Ergebnisse über ihre „persönlichen“ Gesundheitswerte wie Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin und Lungenvolumen.