„Es gibt noch Einiges zu tun!“ – Die Lebenshilfe ist im Aufbruch.

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Höhepunkte des Jahres 2016


Foto von links: Stephan Brune, Nicole Reinhold-Dünchheim, Dr. phil Markus J. Reimer und Kilian Enzweiler

Dr. Markus J. Reimer hielt beim Neujahrsempfang der Lebenshilfe den Festvortrag über das Thema „Wa(h)re Innovation – Warum und wie wir anders denken müssen. Jedes Jahr ist die Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann dankbar dafür, dass der Neujahrsempfang im Ärztezentrum des St. Marienkrankenhauses Ratingen stattfinden kann. Die 1. Vorsitzende Nicole Dünchheim konnte auch diesmal mehr als 130 Gäste begrüßen, darunter den Bürgermeister der Stadt Ratingen, Klaus Konrad Pesch, und den Festredner des Abends, Dr. Markus Reimer, Philosoph und Lead-Autor für Managementsysteme und Experte für Innovation. In seinem Grußwort erinnerte Pesch an zahlreiche Veranstaltungen der Lebenshilfe, an denen er teilgenommen hat, wobei er unterstrich, dass „die Lebensfreude Ihrer Schutzbefohlenen unerlässlich und ich dankbar bin, dass sie ausgelebt werden kann“. In Ihrem Rückblick auf 2015 ging Dünchheim auf das neue Wohn- und Teilhabegesetz ein, das vorschreibt, bis 2018 80% der Bewohner in Einzelzimmern unterzubringen. „Wir haben uns jedoch das Ziel gesetzt, 100% zu erreichen, auch durch Neubaumaßnahmen in Langenfeld und Velbert.“

Familienunterstützender Dienst mit neuer Leitung

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Seit November 2015 ist Stefanie Schröder, 29 Jahre und Sozialarbeiterin, Leiterin des Familienunterstützenden Dienstes (FUD) der Lebenshilfe im Kreis Mettmann. Der FUD hat das Ziel, Mütter und Väter zu beraten und zu unterstützen, damit sie den Alltag in der Familie entspannter gestalten können”, so die Schröder. Zur Entlastung aller Familienmitglieder übernehmen derzeit 90 Mitarbeiter des FUDs stundenweise die Betreuung der Kinder und Jugendlichen mit Behinderung, sorgen für Unterhaltung, Spiel und Spaß der Kids. "Die Betreuung wird ganz den Bedürfnissen und der Behinderungsform des Kindes angepasst. Ob wir nun zu Hause in der Familie Brettspiele spielen, im Garten kicken oder Ausflüge in den Zoo machen - das kommt ganz auf die Wünsche des Kindes an”, sagt Schröder.

Lebenshilfe zweimal beim „Zoch“ – wer spendet ihr Wurfmaterial?

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Mehr als 50 Jecken freuen sich darauf, am 6. und 7. Februar dabei zu sein.
„Wir beteiligen uns jedes Jahr schon viele Jahre lang am Langenfelder „Zoch“ – und dieses Jahr möchten wir auch erstmalig am Reusrather Lichterzug teilnehmen“, freut sich Gabriele Müller, Leiterin des Betreuten Wohnens der Lebenshilfe im Südkreis, die alle Fäden für den Wagenaufbau und die Kostümgestaltung in der Hand hält.