Blitzlichter trifft Brautpaar der Lebenshilfe

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„Eine rundum gelungene Hochzeitsfeier“, so äußert sich Martina Rieger, langjährige Mitarbeiterin im Betreuten Wohnen des Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann. „Das perfekte Wetter am vergangenen Freitag bescherte dem Brautpaar, Angela und Reinhard Bernd-Striebeck, einen spannenden und wunderschönen Hochzeitstag“, so Rieger. „Im Standesamt der Stadt Wülfrath war das „Ja- Wort“ für beide sehr emotional. Angela und Reinhard waren sehr gerührt und die Standesbeamtin konnte ihre Gefühle auch nicht hinter ihrer „ Routine“ verstecken. Sie hat

Ein ganz besonderer Geburtstag in Velbert

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von links nach rechts: Wilma Strötgen, Bürgermeister Dirk Lukrafka, Gabriele Strötgen und Artur Fiegen.

Bei strahlendem Sonnenschein feierte der in Neviges geborene Artur Fiegen seinen 80 igsten Geburtstag im Wohnheim der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. KV Mettmann. Seit 1982 lebt Artur Fiegen im Wohnheim am Wordenbecker Weg 47. Bürgermeister Dirk Lukrafka gratulierte persönlich zu dem runden Geburtstag. Zu den Geburtstagsgästen zählten auch seine Schwester Wilma Strötgen und Nichte Gabriele, die aus dem Sauerland anreisten. „Mein Bruder war ein süßes Kerlchen. Erst nach der Grundschulzeit stellten wir fest, dass Artur sich nicht normal entwickelt hat. Er durfte aber bis zum Ende des siebten Schuljahres in der Volksschule bleiben, weil er den Unterricht nicht störte.“

Fünf Auszubildende von LG Electronics zu Besuch

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Fünf Auszubildende von LG Electronics waren mit Ihrer Ausbilderin Natalie Kiboumou de Graaf (4. von rechts) zu Besuch, um die Aktion am 3. Juni im Wohnheim in Ratingen zu besprechen. Auch Wohnheimleiterin Sabrina Behling (1. von rechts) freut sich mit allen Bewohnern und Mitarbeitern auf die Verschönerung des Gartens und das neue Gartenhaus. Alle waren sich einig, dass die Aktion auf jeden Fall viel Spaß machen wird.

„Die Kinder sind alle glücklich“

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Unter Anleitung von Markus Jordan wurden die Pizzen von den Kindern belegt und zum Schluss wurde geriebener Käse drübergestreut.

Ferien-Freizeit-Woche der Lebenshilfe in der Virneburgschule.
„Die Kinder sind alle glücklich, und für uns war es auch schön.“ Melina Müller, Heilerziehungspflege-Auszubildende und im Team der Osterferien-Freizeit, freut sich, hier mitarbeiten zu können. Im letzten Jahr hat sie noch ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) absolviert. Ungefähr 20 Kinder im Alter von sieben bis 20 Jahren – Schüler/innen der Virneburgschule Langenfeld, einer Förderschule für geistige Entwicklung, machen dieses Jahr mit und haben ihre helle Freude an den zahlreichen Angeboten. Das 14 Personen umfassende Betreuungsteam unter der bewährten Leitung von Markus Jordan hat sich wieder viel einfallen lassen. „Am ersten Tag gab es viele Sportangebote, dann haben wir Muffins gebacken, ein Kicker-Turnier mit zwei Mannschaften wurde veranstaltet, einen Tag waren wir im Tierpark Reuschenberg und zuletzt wurde Pizza und Kuchen gebacken und Kino geboten“, zählt Luca Imbriano auf, der ebenfalls zum Team gehört und auch als FSJler tätig war. Markus Jordan hat alles im Griff. Das Pizza-Backen für über 30 Personen geht wie am Schnürchen, Jordan ist an allen Stellen gleichzeitig und schaut, dass alles richtig belegt wird und der Streukäse nicht fehlt. Eine Gruppe hilft dabei, und alle Backöfen in der großen Küche sind am Ende mit Pizzen belegt. Um die Wünsche der Teilnehmer möglichst genau zu treffen, konnte vorher jeder aufschreiben, welchen Belag er wünscht. Kurz vor der Pizza-Bäckerei wurden noch zwei Rührkuchen gebacken, einer davon mit Schokoladenguss. Toben, mit Bällen spielen und seine Kräfte messen, aber auch einfach nur ruhen, in der Schaukel liegen, sich in einem Wägelchen ziehen zu lassen, an einem dicken Seil festhalten und hin und her schwingen, all dies war in der Turnhalle möglich. Dem Bewegungsdrang gerecht zu werden, gehörte zum Programm. Schüler Marlon Wurth (17) war begeistert. „Die Woche war sehr gut,

Erfolgreiche Projektmesse in Ratingen

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Von rechts: Mitarbeiterinnen Petra Droll & Sabrina Behling sowie Bewohner Michael Bail

Unseren Wünsche nach tatkräftiger Hilfe am Aktionstag der Wirtschaft am 3.6. konnten auf der Projektmesse erfüllt werden. Zwei engagierte Firmen aus Ratingen unterstützen uns bei der Verschönerung und Neubepflanzung des Garten des Wohnheimes Werdener Str.4. Der Garten soll ein neues Gartenhaus erhalten. Das alte Häuschen ist baufällig und wird vorab abgerissen. In dem neuen Gartenhaus sollen Gerätschaften, Gartenmöbel und Spielmaterial Platz finden. Es wird auch etwas größer sein, als das bisherige. 11 Auszubildende der Firma LG Electronics GmbH helfen beim Aufbau und Lasieren des Hauses, damit unsere Bewohner ihren Garten schnell wieder genießen können. Bis dahin muss das alte Haus abgerissen und die Bodenplatte erweitert werden. Die teils schwerstmehrfachbehinderten Bewohner werden am 3.6. für das leibliche Wohl sorgen. Die anderen Bewohner und Mitarbeiter helfen natürlich tatkräftig mit.
Bei der Errichtung und Bepflanzung von 2 Hochbeeten stehen uns Mitarbeiter von der Franken-Holz GmbH zur Seite.
Im Anschluss an den arbeitsreichen Tag ist eine große Fete für alle beteiligten Firmen und sozialen Einrichtungen geplant. Wir freuen uns auf unsere tatkräftigen Unterstützer!

Neue Leitung stellt Mitbestimmung in den Vordergrund

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Andreas Beel und Thomas Stumpf

Für die Bewohner im Wohnheim am Wordenbecker Weg 47 in Velbert ist das neue Leitungsteam mit Andreas Beel und Thomas Stumpf alt bekannt, denn beide arbeiten schon über 15 Jahren bei der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann. Beide Diplom-Sozialpädagogen sind schon seit November offiziell im Amt und haben sich Einiges vorgenommen. Zunächst wurden wichtige Umbauten für einen optimierten Brandschutz umgesetzt und davon profitierten alle Bewohner wie z.B. von größeren Küchen, offeneren Gruppenräume oder kürzeren Wegen. Darüber hinaus steht ein Neubau in unmittelbarer Nähe zum Wohnheim an, in dem dann in der Zukunft 14  Bewohner einziehen, damit die festgesetzte Einzelzimmerquote erfüllt wird. Ebenso ziehen dort 10 Menschen mit einer geistigen Behinderung ein, die dann im so genannten „Betreuten Wohnen“ ihr zuhause finden. Der Architekt...