Lebenshilfe-Athleten sind auch bei der Sportlerehrung eingebunden

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Die geehrten Athleten der Lebenshilfe mit Jakob Dreesmann, Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung (links außen), Coach Gudrun Kronenberg (3.v.li.), Carsten Lüdorf (4.v.li.), Vize-Bürgermeister Dieter Braschoss (2.v.re.) und Karl-Heinz Bruser (re.außen).
Special Olympics-Wettbewerbe zeigen die Leistungsfähigkeit von Sportlern mit Behinderung. Ein voll besetzter Saal in Langenfeld, über 200 Sportlerinnen und Sportler aus den im Stadtsportverband zusammen geschlossenen Vereinen warten in der SGL auf ihre Ehrung. „Ich weiß nicht mehr, wie lange die Lebenshilfe-Athleten bei den Sportler-Ehrungen schon dabei sind, aber es ist schon ziemlich lange“, sagt Carsten Lüdorf, Referatsleiter Kindertageseinrichtungen, Schule und Sport. Auch in diesem Jahr sorgte er dafür, dass die Ehrungen von der ersten Minute an mit viel Spannung erfolgten. Lüdorf moderierte auch diese Veranstaltung mit viel Lebendigkeit. „Ich danke dem Vorsitzenden Martin Bock, dass die SGL wieder Räumlichkeiten und Manpower zur Verfügung gestellt hat“, sagte Lüdorf und übergab das Mikrofon an Vize-Bürgermeister Dieter Braschoss Dieser erinnerte daran, dass in Langenfeld über 20.000 Sportler/innen, darunter über 7.000 Kinder und Jugendliche, in 62 Sportvereinen im Stadtsportverband zusammen geschlossen sind. Es sei ein Akt der Menschlichkeit gewesen, so Braschoss, Turnhallen für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen, und man wolle versuchen, die eine oder andere Halle dieses Jahr wieder frei zu machen.

Begeisterungsstürme beim Närrischen bunten Abend der Lebenshilfe

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Didi Trappe hat zum 18. Mal bei einer Lebenshilfe-Sitzung alle Register gezogen.
„Ich weiß gar nicht, wo wir die alle unterbringen, so viele haben sich angemeldet, jeder Stuhl ist besetzt“, sagte Wohnverbundleiter Stefan Stahmann wenige Stunden vor Beginn des närrischen Treibens der Lebenshilfe im VHS-Saal Monheim. „Die Bewohner freuen sich immer wahnsinnig auf diesen Abend.“ Doch jeder hatte seinen Platz, als Didi Trappe und die Lebenshilfe-Vorsitzende e.V. Kreisvereinigung Mettmann, Nicole Dünchheim, die große Narrenschar begrüßten. Aus dem gesamten Kreis waren die Lebenshilfe-Bewohner gekommen.

„Ich will nicht viel erzählen, sondern gleich loslegen“, sagte Didi Trappe. Mit großem Jubel wurde der Einmarsch des Kinderprinzenpaares begleitet, da war die Stimmung schon am Kochen. Prinz David war schon öfter mit der Prinzengarde bei der Lebenshilfe. Prinzessin Jil meinte: „Ich war auch schon oft hier als Funkenmariechen.“

Et jeht rund – mer sin bunt!

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60 begeisterte Lebenshilfe-Bewohner beim Langenfelder Karnevalszug. „Auf Langenfeld“ – „Helau“. Auf die Lebenshilfe“ – „Helau“. Kaum hatte sich der Langenfelder Karnevals-Lindwurm in Bewegung gesetzt, hatte Helmut Schoos schon die ersten Rufe initiiert. Voller Begeisterung war die 60 Personen große Truppe der Lebenshilfe-Bewohner und ihrer Betreuer unter dem Motto: „Et jeht rund – mer sin bunt.“. Wohnverbundleiter Stefan Stahmann steuerte auch diesmal den großen LKW, der in langer und liebevoller Vorbereitung selbst gestaltet wurde. Wie auch die Kostüme mit geringelten Bodys, bunt gestalteten Hüten, gelben Westen und umgehängten Girlanden. „Nicht nur die Wagenausstattung, sondern auch die Kostüme wurden alle selbst gemacht, im Keller des Wohnheimes haben die Bewohner unter Anleitung von Gabriele Müller (Leiterin Betreutes Wohnen Süd) gewerkelt. Das war eine tolle Gemeinschaft“, betonte Bettina Braune, stellv. Leiterin des Lebenshilfe-Wohnverbund Langenfeld/Monheim. Sie fuhr den Kleinbus mit dem Wurfmaterial für die Fußtruppe. Gabriele Müller war der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Aktion, hat alles koordiniert bis hin zum Sponsoring. „Dank des RKV und anderer Sponsoren konnten unsere Bewohner wieder kräftig Kamelle werfen“, freute sie sich. Im Einsatz war auch wieder Dietmar Wiegel, er versorgte die Fußtruppe mit Nachschub.
Text J. Steinbrücker, Foto: Gabi Müller

Närrischer bunter Nachmittag der Frühförderung

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"KomMitt zum RaKiKa! Die Superhelden sind schon da!“ Das Motto des Ratinger Kinderprinzenpaares wurde von den kleinsten Jecken wörtlich genommen: Cowboys, Star Trek Helden, Rettungskraft, IndianerInnen, Pippi Langstrumpf, Clowns. Viele Superhelden waren gekommen. Die Lebenshilfe lädt traditionell Kinder und deren Familien, die die heilpädagogische Frühförderung besuchen, zu einem närrischen Nachmittag ein. Rund 30 Kinder und deren Eltern klatschten und tanzten durch den Saal. Mit originellen und einfallsreichen Kostümen waren Groß und Klein gekommen. Renate und Wolfgang Siegert, die ehrenamtlich das Programm seit vielen Jahren gestalten, sorgten für einen ausgelassenen Nachmittag mit Gesang und Spielen. Die kleine und mittlere Prinzengarde von Rot-Weiß besuchten die Kinder und boten den Zuschauern zwei tolle Gardetänze. Auch Gesangstalent Prinzessin Jaqueline I. stattete den Kleinen einen Besuch ab und brachte für jedes Kind ein Kuscheltier mit. Die Prinzessin fühlte sich sichtlich wohl, tanzte und spielte gerne mit. Danach stand noch die Wageneinweihung auf dem Programm. Jeweils einen Orden gab es für Fion und Hilde Weidenfeld und Caroline Feustel, Mitarbeiterin der Frühförderung. Gegen 18.00 Uhr endete das Fest. Müde vom Tanzen und Singen gingen die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern glücklich nach Hause.
Foto: Petra Droll

„Tom Mutters – ein besonderer Lebenshelfer“

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Marburg/Kreis Mettmann. In der vergangenen Nacht starb der Gründer und Ehrenvorsitzende der Lebenshilfe Bundesvereinigung, Tom Mutters, im Alter von 99 Jahren. „Wir sind sehr dankbar dafür, was Tom Mutters mit seinem Lebenswerk geschaffen hat, so Nicole Dünchheim, Vorsitzende der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann.

Tom Mutters war 2003 zum 40 jährigen Jubiläum der Lebenshilfe als Festredner nach Ratingen gekommen. Ihn persönlich zu erleben war für alle Gäste ganz besonders. „Tom Mutters lebt in seinem Lebenswerk weiter“, erklärt Dünchheim, die Mutters Leistungen vor dem Hintergrund der Euthanasie des NS- Regimes würdigte. „Nach diesem schrecklichen Ereignis war ein Neuanfang nötig und es war der Verdienst von Tom Mutters, diesen Neuanfang mit der Gründung der Lebenshilfe mutig zu beginnen“, sagt Dünchheim.

Tom Mutters, gebürtiger Niederländer, hat zusammen mit Eltern und Fachleuten 1958 die Lebenshilfe in Marburg gegründet und war 30 Jahre lang ihr Geschäftsführer. In der Folgezeit hat sich die Lebenshilfe deutschlandweit zur größten Selbsthilfeorganisation für geistig behinderte Menschen  und ihre Angehörigen entwickelt.

Ratinger Prinzenpaar besucht Wohnheim

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Das Ratinger Prinzenpaar Peter I. und Renate I. besuchte traditionell die Bewohner des Wohnheims auf der Werdenerstraße.
Die Stimmung war sehr gut und gemeinsam wurde das eine oder andere Tänzchen gewagt.
Benjamin Halstenberg, der seit September 2015 seinen Bundesfreiwilligendienst im Wohnheim leistet, erhielt dieses Jahr den Prinzenorden überreicht. Er engagiert sich mit viel Herz für die Bewohner.