Es brodelte und kochte im Saal

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Höhepunkte des Jahres 2016

Super Stimmung beim närrischen bunten Nachmittag der Lebenshilfe
(Ratingen) „Wollt Ihr noch eine Zugabe?“ „Jaaahhh!!“ Günter Vogel ein Urgestein des Ratinger Karnevals und seit 34 Jahren Moderator des närrischen bunten Nachmittags der Lebenshilfe, hat es sehr leicht mit den 180 begeisterten Jecken. Zudem unterstützten acht Exprinzen des Ratinger Karnevals die Sitzung als „Elferrat“ auf der Bühne und animierten zum Schunkeln.Tanz, Gesang- und Musikeinlagen gaben sich die Klinke in die Hand, angefangen mit dem Kinderprinzenpaar Moritz I. und Jaqueline I mit Gefolge. Dieses Jahr machten die Jecken auch einen kleinen Ausflug zum Musical Tabaluga. Die Mädels aus Oberdorf

Närrischer bunter Abend mit voller Besetzung

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Höhepunkte des Jahres 2016

Wenn Didi (Dieter) Trappe ruft, kommen sie alle: Die Tollitäten mit ihrem Gefolge, die anderen Monheimer Karnevalsgesellschaften und natürlich auch kreisweit die Bewohner der Lebenshilfe, vor allem aus Langenfeld, Monheim, Hilden, Velbert, Heiligenhaus, Wülfrath usw. „Didi hat ein Herz für die Lebenshilfe“, das wissen seit vielen Jahren Mitwirkende, Helfer und vor allem die Bewohner mit ihren Angehörigen und Freunden. Deshalb geht es am Mittwoch, dem 03. Februar ab 17:30 Uhr im VHS-Saal Monheim wieder zur Sache. „Didi Trappe bringt es nicht nur fertig, den Saal mit Gästen zu füllen, sondern auch alle Monheimer Karnevalisten Jahr für Jahr für diesen Abend zu begeistern, und die kommen mit großer Freude hierher, um kostenlos aufzutreten“, freut sich schon jetzt die 1. Vorsitzende der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann, Nicole Dünchheim. Den Auftakt

„Es gibt noch Einiges zu tun!“ – Die Lebenshilfe ist im Aufbruch.

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Höhepunkte des Jahres 2016


Foto von links: Stephan Brune, Nicole Reinhold-Dünchheim, Dr. phil Markus J. Reimer und Kilian Enzweiler

Dr. Markus J. Reimer hielt beim Neujahrsempfang der Lebenshilfe den Festvortrag über das Thema „Wa(h)re Innovation – Warum und wie wir anders denken müssen. Jedes Jahr ist die Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann dankbar dafür, dass der Neujahrsempfang im Ärztezentrum des St. Marienkrankenhauses Ratingen stattfinden kann. Die 1. Vorsitzende Nicole Dünchheim konnte auch diesmal mehr als 130 Gäste begrüßen, darunter den Bürgermeister der Stadt Ratingen, Klaus Konrad Pesch, und den Festredner des Abends, Dr. Markus Reimer, Philosoph und Lead-Autor für Managementsysteme und Experte für Innovation. In seinem Grußwort erinnerte Pesch an zahlreiche Veranstaltungen der Lebenshilfe, an denen er teilgenommen hat, wobei er unterstrich, dass „die Lebensfreude Ihrer Schutzbefohlenen unerlässlich und ich dankbar bin, dass sie ausgelebt werden kann“. In Ihrem Rückblick auf 2015 ging Dünchheim auf das neue Wohn- und Teilhabegesetz ein, das vorschreibt, bis 2018 80% der Bewohner in Einzelzimmern unterzubringen. „Wir haben uns jedoch das Ziel gesetzt, 100% zu erreichen, auch durch Neubaumaßnahmen in Langenfeld und Velbert.“

Lebenshilfe zweimal beim „Zoch“ – wer spendet ihr Wurfmaterial?

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Höhepunkte des Jahres 2016

Mehr als 50 Jecken freuen sich darauf, am 6. und 7. Februar dabei zu sein.
„Wir beteiligen uns jedes Jahr schon viele Jahre lang am Langenfelder „Zoch“ – und dieses Jahr möchten wir auch erstmalig am Reusrather Lichterzug teilnehmen“, freut sich Gabriele Müller, Leiterin des Betreuten Wohnens der Lebenshilfe im Südkreis, die alle Fäden für den Wagenaufbau und die Kostümgestaltung in der Hand hält.

Familienunterstützender Dienst mit neuer Leitung

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Höhepunkte des Jahres 2016

Seit November 2015 ist Stefanie Schröder, 29 Jahre und Sozialarbeiterin, Leiterin des Familienunterstützenden Dienstes (FUD) der Lebenshilfe im Kreis Mettmann. Der FUD hat das Ziel, Mütter und Väter zu beraten und zu unterstützen, damit sie den Alltag in der Familie entspannter gestalten können”, so die Schröder. Zur Entlastung aller Familienmitglieder übernehmen derzeit 90 Mitarbeiter des FUDs stundenweise die Betreuung der Kinder und Jugendlichen mit Behinderung, sorgen für Unterhaltung, Spiel und Spaß der Kids. "Die Betreuung wird ganz den Bedürfnissen und der Behinderungsform des Kindes angepasst. Ob wir nun zu Hause in der Familie Brettspiele spielen, im Garten kicken oder Ausflüge in den Zoo machen - das kommt ganz auf die Wünsche des Kindes an”, sagt Schröder.