Spedition Dorst spendet Bucherlös an Lebenshilfe

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v.l. Hilde Weidenfeld (Stiftung Lebenshilfe), Michael Bail (Bewohner), Sabrina Behling (Leitung Wohnheim Ratingen), David Hottenrott (Bewohner) sowie Wilma und Karl-Heinz Dorst

Karl-Heinz und Wilma Dorst, Inhaber der Spedition Dorst aus Ratingen, spendeten vergangene Woche 5.000 Euro an die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Kreisvereinigung Mettmann. Der Großteil des Geldes stammt aus dem Bucherlös der Chronik „80 Jahre Spedition Dorst“, in der die Firmengeschichte wie auch 100 Jahre Ratinger Stadtgeschichte verknüpft werden. Der andere Teil sind Spenden anlässlich des 70. Geburtstags von Karl-Heinz Dorst. Die Spendenübergabe fand letzte Woche Mittwoch im Ratinger Wohnheim der Lebenshilfe statt.

Spendenwettbewerb – Ihre Stimme für Café Kaktus

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Das von Lebenshilfe und Helen-Keller-Schule in Ratingen gemeinsam veranstaltete, integrative Schülercafé  „Café Kaktus“ bewirbt sich für den Spendenwettbewerb der SPARDA-Bank. Das Café findet ein Mal im Monat in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle der Lebenshilfe in Ratingen statt. Dabei bieten Schüler der Helen-Keller-Schule ihren Gästen selbst gebackenen Kuchen und Kaffeespezialitäten an. Das Schülercafé ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Ober- und Berufspraxisstufe und dient u.a. der Berufsvorbereitung.

Damit das Projekt es unter die Gewinner schafft, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen ihre Stimme unter folgendem Link abgeben:
https://www.spardaspendenwahl.de/

Dorst spendet Bucherlös an die Lebenshilfe

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Foto: Lebenshilfe, Stephan Brune (links) und Karl-Heinz Dorst bei der Buchvorstellung
Zum 80-jährigen Firmenjubiläum der Spedition Dorst aus Ratingen-Tiefenbroich ließ Firmenchef Karl-Heinz Dorst die Chronik „80 Jahre Spedition Dorst“ schreiben. Die Einnahmen aus dem Verkauf sind für die Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann bestimmt.

Als Autor der Chronik konnte er den Ratinger Journalisten Richard Baumann gewinnen, der die Firmengeschichte mit 100 Jahren Ratinger Stadtgeschichte verknüpft hat. Viele Monate hatte Autor Richard Baumann Firmeninhaber Karl-Heinz Dorst getroffen, um den Inhalt des Buches zu recherchieren. Das Firmenarchiv war die Grundlage. „Von einer Firmenchronik träume ich schon seit 20 Jahren“, berichtet Karl-Heinz Dorst über das Projekt.

Bigband erspielte 11.100 Euro für Menschen mit Behinderung

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Die Freude beim Vorstand und Kuratorium der Stiftung Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann war groß, als der offizielle Scheck von Tourmanager Johannes M. Langendorf an Frau Reinhold-Dünchheim kurz vor dem Konzert überreicht wurde. Ein Erlös von 11.100 Euro kam durch den Kartenverkauf zusammen. „Wir danken allen Besuchern für ihr Kommen, denn sie haben maßgeblich zu dem Erfolg beigetragen. Unserer besonderer Dank gilt der Bigband der Bundeswehr und allen Unterstützern dieses Abends“, so Reinhold-Dünchheim. Zu den Unterstützern des Konzerts zählen die Sparkassen im Kreis Mettmann, die SAP Deutschland SE & Co. KG, das Autohaus Sahm und das Weihnachtsmarkt Team der Kirchengemeinde Sankt Peter und Paul.

Medaillen-Hoffnungen wurden übertroffen

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Foto: Dietmar Wiegel. Die Snowboarder der Lebenshilfe in Schladming: Steven Wilkinson (3.v.li.), Stefanie Wiegel (3.v.re.), Stefan Paty (rechts außen).

Lebenshilfe-Team hat wieder super Ergebnisse bei Special Olympics Winterspielen erzielt.


Gleich bei zwei hintereinander liegenden Special Olympics Winterspielen mussten sich die Athleten der Lebenshilfe-Sportabteilung Kreis Mettmann bewähren und um gute Platzierungen kämpfen. Vom 06. bis 09. März fanden die Nationalen Special Olympics Winterspiele 2017 mit 700 Athletinnen und Athleten unter dem Motto „Gemeinsam stark“ in Willingen statt. Die neun Athleten der Kreis-Lebenshilfe (drei auf dem Snowboard, sechs auf Ski Alpin) errangen mit fünf Gold- und vier Silbermedaillen und weiteren Platzierungen zwischen Platz 4 und 7 ein hervorragendes Leistungsspektrum. „Das ist ein grandioses Ergebnis und zeigt, dass sich die gute Vorbereitung ausgezahlt hat“, erklärt Jakob Dreesmann, Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung. „Die Athleten der Lebenshilfe und deren Betreuer haben viele schöne Erlebnisse und Gedanken mit nach Hause genommen. Wir mussten aber auch Tränchen trocknen, manchmal waren es Freudentränen über ein gelungenes Rennen und eine Goldmedaille, aber es gab auch Tränen der Enttäuschung über ein nicht so gutes Rennen oder ein ausgelassenes Tor“, berichtete Coach Karin Strohschein. Aber alle seien heil den Berg runtergekommen. Trotz Schneemangel und ungünstiger Wetterbedingungen hätten es viele freiwillige Helfer ermöglicht, die Spiele in Willingen durchzuführen, und damit ein Wunder vollbracht.

Die Sportlerehrung in Langenfeld nimmt Athleten mit Behinderung in ihre Mitte

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Vordere Reihe von links: Ralf Schillinger, Jörg Quitteck, Stefanie Wiegel, Hannah Radeke, Bürgermeister Frank Schneider. Hintere Reihe von links: Thomas Jahnke, Michael Greenwood, Olaf Guttek, Referatsleiter Carsten Lüdorf.

Lebenshilfe-Athleten sind seit Jahren bei den Special Olympics Wettbewerben sehr erfolgreich – so auch im letzten Jahr in Hannover.
Bei den jährlichen Langenfelder Sportlerehrungen gehören sie wie in anderen Städten des Kreises Mettmann schon immer dazu: Die Athleten mit geistiger Behinderung der Lebenshilfe-Sportabteilung, die schon viele Jahre bei den nationalen und internationalen Special Olympics Wettbewerben großartige Erfolge erzielt haben. Diesmal erfolgte die Ehrung für die Nationalen Special Olympics Sommerspiele 2016 in Hannover. „Für mich war am wichtigsten, dass wir so aufgenommen wurden, wie wir sind und die Behinderung nicht dazwischen steht“, sagte Rollerskaterin Stefanie Wiegel, die 2014 zu den „Gesichtern der Spiele“ in Düsseldorf gehörte. „Spontanität, Fröhlichkeit, Optimismus, Zusammenhalt der Athleten und die gegenseitige Unterstützung machen den Erfolg unserer Sportabteilung und der einzelnen Athleten aus“, beschreibt der Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung, Jakob Dreesmann, das Erfolgsrezept. Natürlich sei auch der Wille da, zu gewinnen, dies ergebe sich allerdings aus der Einstellung der Athleten zum fairen sportlichen Wettbewerb und einer guten Vorbereitung mit einem super Training.