Lebenshilfe feiert Maifest bei strahlendem Sonnenschein

Das fröhliche Fest am 8. Mai zählte rund 150 Gäste

Gute Nachbarschaft zahlt sich aus. Zum Maifest des Lebenshilfe-Wohnheimes am Wordenbecker Weg kamen nicht nur viele Bewohner und deren Angehörige, sondern auch zahlreiche Besucher aus der Nachbarschaft. Für die Senioren aus der benachbarten Wohnanlage war der Besuch des Maifestes eine gelungene Abwechslung. Bereits kurz nach 14:00 Uhr füllte sich der Hof des Lebenshilfe-Wohnheimes und der Aufenthaltsraum. Auch einige Gäste aus der Politik konnte die Lebenshilfe begrüßen: den 1. stellvertretenden Landrat des Kreises Mettmann Michael Ruppert, den 1. stellvertretenden Bürgermeister aus Velbert Emil Weise sowie den Bürgermeister aus Ratingen Klaus Pesch.

96 Verträge für gemeinsames Anpacken


Ideenbörse der Schlüsselregion „Ein Tag für deine Stadt“: Viele Vorhaben sind schon unter Dach und Fach

Heiligenhaus 117 spannende Projekte, angeboten von insgesamt 64 gemeinnützigen Einrichtungen, die tatkräftige Unterstützung brauchen und 80 Unternehmen, die einen Arbeitstag lang außerhalb des Betriebes Gutes tun wollen. Auf der Projektmesse präsentierten sich die Einrichtungen aus Velbert und Heiligenhaus mit den Projekten in der Sporthalle des Kant-Gymnasiums, den teilnehmenden Unternehmern aus dem weiteren Umkreis.

33. Internationales Kinder-und Familienfest

Der Familienunterstützende Dienst nimmt am 30.5.2015 von 15:00-20:00 Uhr und am 31.5.2015 von 11:00-18:00 Uhr am Kinder-und Familienfest teil. Wir bieten Kinderschminken, eine Hut-Bastelaktion und einen Luftballonwettbewerb an.

Familienfreundlichkeit wird auf dem Fest großgeschrieben. Die Veranstaltung ist an den Interessen von Familien mit Kindern unterschiedlicher Altersstufen ausgerichtet. Besonders die angebotenen Attraktionen verdeutlichen den Charakter des Events. So sollen unter anderem ein Kinderwellenflieger, eine Hüpfburg und eine Luftkissenrutsche für viel Kurzweil bei den jüngsten Besuchern sorgen. Auch Bullriding für Kinder ab sieben Jahren steht auf dem Plan. Nicht zu vergessen: zahlreiche "kleine" Aktionen wie Basteln, Werken, Malen und Torwandschießen. Und das Beste: Alles ist kostenlos.


Ebenso verhält es sich mit dem Bühnen­programm, das an beiden Tagen unterhalten soll. Traditionell werden wieder viele Langenfelder Vereine, Verbände, Initiativen, soziale Einrichtungen und Organisationen ­sowie Kirchengemeinden tatkräftig mit­wirken.

Drei Schulen und die Lebenshilfe beim Ford Jungmann-Cup

Text/Fotos: J. Steinbrücker. Die gemischten Mannschaften des SSVg Velbert und der Lebenshilfe Sportabteilung. Rechts außen Marcus Jungmann, 3. von rechts Lars Glindemann, links außen Jakob Dreesmann, vorn Mitte 1. Reihe von links Sandra Edler, Gudrun Kronenberg, Sandra Petzoldt.

Die SSVg erlebte zum zweiten Mal ein außergewöhnliches Turnier. Bereits vor zwei Jahren, zum 50. Geburtstag der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann, organisierten Ford Jungmann in Wülfrath und die SSVg Velbert 02 ein besonderes Benefiz-Fußballturnier. Dieses fand jetzt auf dem SSVg-Sportplatz an der Poststraße seine Fortsetzung. Die 6. Klassen des NEG (Nikolaus-Ehlen-Gymnasiums), GSG (Geschwister-Scholl-Gymnasium) und der MLK-Schule (Martin-Luther-King) traten gegeneinander an und kämpften um den Ford Jungmann-Pokal. Zwischendurch spielten zweimal gemischte Mannschaften der A-Jugend und des Oberliga-Kaders der SSVg und der Sportabteilung der Lebenshilfe gegeneinander. „Sandra Petzoldt und Sandra Edler, die mit ihrer Trainerin Gudrun Kronenberg als besondere Gäste dabei sind, im Juli zu den Special Olympics Welt-Sommerspielen nach Los Angeles fliegen und dort die Lebenshilfe in der Disziplin Rollerskating vertreten, werden bereits von Ford Jungmann in Wülfrath unterstützt“, berichtet Geschäftsführer Lars Glindemann, der gleichzeitig Mitglied des Verwaltungsrates der SSVg Velbert 02 ist. Ein einheitliches Outfit und zwei Paar neue Inlineskates wurden bereits gestiftet.

Lebenshilfe zufrieden mit der Entwicklung

Foto: Sabrina Behling mit Bewohnerin Sonja Klein.

Seit einem Jahr hat Sabrina Behling die Leitung des Wohnheims an der Werdenerstr. übernommen und seitdem hat sich Einiges geändert. Behling startete 2011 als Mitarbeiterin im Gruppendienst. "Ich hatte zu Beginn  gar nicht vor, so lange zu bleiben. Ich schrieb zum Ende meines Pädagogikstudiums zwei Bewerbungen und habe sofort den Zuschlag für die Stelle im Wohnheim bekommen", so Behling. Im Jahr 2013 wurde sie stellvertretende Leiterin und im  April 2014 übernahm sie die Leitung des Wohnheims. Seitdem Behling die Leitung übernommen hat,