Alles für den guten Zweck


Bei der Übergabe des Schecks bedankten sich Marius Bartos, Nicole Jentzsch und Dagmar Funke bei Nicole Wehowsky, deren Mitarbeiterinnen und Peter Herchenröder mit einer Rose.

Bereits zum fünften Mal veranstaltete Nicci´s Saloon auf der Speestr. in Lintorf das „Haareschneiden für den guten Zweck“. So konnte der Gewinn der Aktion von insgesamt 1.680 Euro nun der Stiftung Lebenshilfe übergeben werden. Die Aktion fand am 4.September auf dem Handwerkermarkt statt. Für 10 € pro Person konnten sich Kunden die gewünschte Frisur schneiden und stylen lassen. Inhaberin Nicole Wehowsky und ihr Friseurteam hatten von 13-18 Uhr alles gegeben. Unterstützung erhielt das Team dieses Jahr von Peter Herchenröder und vom Team „Hauptsache Silke“.
"Wir freuen uns über jeden, der an diesem Tag den Weg zum Haaren schneiden in unseren Saloon findet. Durch unsere Aktion erarbeiten wir uns jedes Jahr Geld für den guten Zweck“, erklärt Wehowsky. " Wir möchten nicht zu Weihnachten Benefizaktionen starten, denn nur am Handwerkermarkt kommen so viele Besucher an einem Tag auf die Speestr."
Tatkräftige Unterstützung erhielt das Team nicht nur von Familie und Freunden, die fleißig Getränke und Lose vor dem Geschäft verkauften. Zwei Bewohnerinnen der Lebenshilfe, Nicole Jentzsch und Dagmar Funke fegten Haare, besorgten Wasser für Kunden und bewegten sich so selbstverständlich im Geschäft, als wenn sie das schon immer gemacht hätten. Die Stiftung der Lebenshilfe war mit einem Info-Stand vor der Tür vertreten, sodass die Kunden sich selbst davon überzeugen konnten, wo das Geld ankommt. "Es war ein gelungene Aktion, die mit so viel Herzblut von dem Team gemeistert wurde", so Marius Bartos, kaufmännischer Geschäftsführer der Lebenshilfe.

 

Pizza-Essen als Anerkennung für exzellente sportliche Leistungen


Bildunterschrift: Als Dankeschön der Mannschaft überreichte Wolfgang Eiteneuer an Gastgeber Lars Glindemann einen Krug mit der Aufschrift „Gemeinsam stark“ sowie eine Karte mit allen Unterschriften der Gäste.

Lars Glindemann vom Autohaus Ford Jungmann in Wülfrath lud alle Teilnehmer der Nationalen Special Olympics Sommerspiele in Hannover ein.
„Es war mir ein großes Bedürfnis, alle Athleten der Nationalen Special Olympics Sommerspiele in Hannover zu einem Pizza-Essen einzuladen und die Spiele noch einmal Revue passieren zu lassen“, erklärte Lars Glindemann vom Autohaus Ford Jungmann in Wülfrath. „Ich durfte ja bereits die Athleten in Hannover anfeuern und mache dies deshalb gerne.“ Er kannte die meisten Athleten bereits, war er doch bereits bei den Special Olympics Sommerspielen 2014 in Düsseldorf einen Tag dabei wie auch bei diversen Trainingseinheiten. Von großem Beifall begleitet, überreichte Athlet Wolfgang Eiteneuer aus Monheim an Lars Glindemann einen Krug mit der Aufschrift des Special Olympics Mottos „Gemeinsam stark“, der mit Süßem gefüllt war.

Lebenshilfe-Teestube feierte St. Martin


Jeder Besucher, jede Besucherin nahm eine selbst gebastelte Laterne mit.

„Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne…“ oder „St. Martin ritt durch Schnee und Wind…“ – die mehr als 20 Besucher der Lebenshilfe-Teestube „Auf dem Sändchen 24“ sangen mit viel Lust die altbekannten Martinslieder. Auf allen Tischen standen Laternen als leuchtender Schmuck, in denen Sonne, Mond und Sterne vereint sind. „Die Laternen haben unsere Teestuben-Besucher in den letzten Wochen selbst gebastelt“, erzählten Claudia Bierhoff und Heidrun Haagmans, die den Besuchern einen schönen Nachmittag bereiteten. „Die Art der Laternen haben wir so gestaltet, dass sie mit viel Freude von den Besuchern der Lebenshilfe-Teestube ohne große Probleme, aber mit viel Liebe angefertigt werden konnten“, sagte Claudia Bierhoff. „Es muss ja etwas sein, was sie erfolgreich zu Ende bringen können.“ Jeder Gast wurde mit einem kleinen Weckmann beschenkt, der sogleich mit großem Genuss verzehrt wurde. Zu trinken gab es Kaffee, Tee und Saft, je nach Geschmack.
Nach dem Verspeisen des Weckmanns wurde gespielt, gemalt oder gepuzzelt, und gegen 18:00 Uhr klang der Nachmittag aus.
Infos/Kontakt: Stefan Stahmann, Leiter des Lebenshilfe-Wohnverbundes Langenfeld/Monheim, Telefon (02173) 49978-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto und Text: J. Steinbrücker
. 6697: Sonne, Mond und Sterne sind in den von den Teestuben-Besuchern selbst gebastelten Laternen vereint.

 

Gemeinsam gegen Diskriminierung - Lebenshilfe überreicht über 150.000 Unterschriften

Berlin. “Diese 151.698 Unterschriften sind ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung – und für mehr Teilhabe“, sagte Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Die Unterschriften übergab sie um 14.30 Uhr an die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese (MdB) und den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Dr. Edgar Franke (MdB).
Deutlich mehr als 7.000 Menschen mit und ohne Behinderung (davon auch eine Abordnung aus unserem Kreis Mettmann) waren aus ganz Deutschland zu der großen Kundgebung zum Brandenburger Tor gekommen, um für ein besseres Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz 3 zu demonstrieren. Die Gesetzentwürfe sind aus Sicht der Lebenshilfe inakzeptabel. Mehr als 150.000 Menschen haben ihre Unterschrift gegeben, damit „nicht ein bisschen Teilhabe, sondern Teilhabe voll und ganz“ umgesetzt wird, wie Barbara Stamm, Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern und Präsidentin des Bayerischen Landtags, in ihrer Rede forderte.

Gemeinsam gegen Diskriminierung - Lebenshilfe überreicht über 150.000 Unterschriften



Berlin. “Diese 151.698 Unterschriften sind ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung – und für mehr Teilhabe“, sagte Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Die Unterschriften übergab sie um 14.30 Uhr an die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese (MdB) und den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Dr. Edgar Franke (MdB).
Deutlich mehr als 7.000 Menschen mit und ohne Behinderung (davon auch eine Abordnung aus unserem Kreis Mettmann) waren aus ganz Deutschland zu der großen Kundgebung zum Brandenburger Tor gekommen, um für ein besseres Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz 3 zu demonstrieren. Die Gesetzentwürfe sind aus Sicht der Lebenshilfe inakzeptabel. Mehr als 150.000 Menschen haben ihre Unterschrift gegeben, damit „nicht ein bisschen Teilhabe, sondern Teilhabe voll und ganz“ umgesetzt wird, wie Barbara Stamm, Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern und Präsidentin des Bayerischen Landtags, in ihrer Rede forderte.