Lebenshilfe Kreisvereinigung e.V. wählt neuen Vorstand

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Neue Gesichter im Vorstand der Lebenshilfe e. V.

Nicole Dünchheim löst Hilde Weidenfeld als 1. Vorsitzende der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.  Kreisvereinigung Mettmann ab.

Auch Karl Grone und Walter Weidenfeld scheiden aus dem Vorstand aus. Neu gewählt wurden Stephan Brune aus Ratingen und Wolfgang Dyck aus Monheim. Elke Klingbeil und Rosemarie Klein bleiben weiterhin Vorstandsmitglieder.

 „Besser auf neuen Wegen stolpern, als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten.“ Mit diesem chinesischen Sprichwort verabschiedete sich Hilde Weidenfeld bei der Mitglieder-versammlung im November 2013 als 1. Vorsitzende der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann. Seit 2001 hatte sie das „Wächteramt“ inne, gab der Lebenshilfe im Kreis Mettmann ein Gesicht und eine Stimme. „Die Lebenshilfe war und ist für Hilde Weidenfeld eine Lebensaufgabe, der sie sich mit unermüdlichem Engagement stellte. Ihren Einsatz für unsere Schützlinge kann man gar nicht hoch genug loben“, sagte Nicole Dünchheim und schloss sich damit ihren Vorrednern an, die einhellig die Verdienste Weidenfelds rühmten. Nicole Dünchheim selbst trat an diesem Abend die Nachfolge von Hilde Weidenfeld an. Mit 74 von 75 Stimmen wurde sie zur neuen 1. Vorsitzenden der Lebenshilfe gewählt. Die 41-jährige Monheimerin arbeitet als Lehrerin, hat zwei Söhne und ist bereits seit vier Jahren stellvertretende Vorsitzende.

 Alte und neue Kräfte arbeiten zusammen

Die Geschicke der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann wird sie gemeinsam mit einem Vorstand führen, der mit alten und neuen Kräften antritt: Stephan Brune aus Ratingen und Wolfgang Dyck aus Monheim sind neu gewählt worden. Sie werden Karl Grone und Walter Weidenfeld ersetzen, die an diesem Abend ebenfalls nicht mehr zur Wahl als Vorstands-mitglied antraten. Beide hatten in den vergangenen Jahren viele Projekte und Ideen der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann ermöglicht, begleitet und umgesetzt.Elke Klingbeil und Rosemarie Klein bleiben weiterhin im Vorstand.

Inklusion als wichtigste Herausforderung

Gemeinsam will der neue Vorstand die anstehenden Herausforderungen angehen: „Die Inklusion wird dabei unsere wichtigste Aufgabe. In der Umsetzung im Alltag muss sich noch vieles verbessern“, so Nicole Dünchheim. Ein weiterer Aspekt seien zudem die Wohnheime, in denen es in Zukunft weniger Doppelzimmer geben wird, wodurch neue Projekte notwendig würden. Nicht zuletzt soll zudem die Zusammenarbeit mit Lebenshilfe-Vereinigungen aus Nachbarstädten und -kreisen verbessert werden.


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