Willkommene Unterstützung von Ford Jungmann

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Lebenshilfe-Schwimmer bekamen Ford Mondeo für die Special Olympics geliehen.


Foto: Fahrzeugübergabe durch Lars Glindemann an Nicole Fangmann.

Lars Glindemann, Geschäftsführer des Autohaus Ford Jungmann in Wülfrath, und Inhaber Marcus Jungmann haben immer ein offenes Ohr für die Lebenshilfe-Sportgruppe im Kreis Mettmann. Ob Sportkleidung für die Rollerskater, ein Fahrzeug für Special Olympics Spiele zur Verfügung stellen, die Athleten mit einem Essen belohnen und zum Ford Jungmann Fußball-Cup einladen, sie sind dem Sport von Menschen mit Behinderung seit Jahren verbunden.

Es glänzt wieder in Gold, Silber und Bronze

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Lebenshilfe-Athleten erkämpften sich bei den Nationalen Special Olympics Sommerspielen 2018 in Kiel 40 Medaillen.


Foto (Jürgen Steinbrücker): Die Rollerskater mit ihren Coaches.

"Ich habe mein Bestes gegeben", erklärt Rollerskater-Athlet Steven Wilkinson aus Hilden von der Lebenshilfe-Sportgruppe im Kreis Mettmann. Wie alle 18 Athleten, die an den Nationalen Special Olympics Sommerspielen 2018 in Kiel unter dem Motto "Gemeinsam stark" teilnahmen, hat er im Geiste des Special Olympics-Eides gehandelt: "Ich will gewinnen! Doch wenn ich nicht gewinnen kann, so will ich mutig mein Bestes geben!" Wilkinson war der zweitschnellste Rollerskater über 500 m und der drittschnellste über 1000 m. Auch Marcel Körner, Sandra Edler und Sarah Bruchmann konnten mit hohem Tempo aufwarten.

Nebenjob mit Freizeitcharakter

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Als Übungsleiterin beim Familienunterstützenden Dienst der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann zu arbeiten, ist eine attraktive Nebenverdienstmöglichkeit. Die Tätigkeit beinhaltet die Freizeitgestaltung und -begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer geistigen Beeinträchtigung.

Wer träumt nicht davon, während seiner Arbeitszeit ins Kino oder auf die Kirmes zu gehen? Als Übungsleiterin oder Übungsleiter beim Familienunterstützenden Dienst (FUD) lassen sich Freizeit und Arbeit sinnvoll verbinden. Der FUD entlastet Familien, indem er Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer geistigen Behinderung schafft. Diese finden meist außerhalb der Schule im Nachmittags- und Abendbereich und an den Wochenenden statt. „Diese Zeit nutzen Angehörige gern, um Dinge zu erledigen oder sich Zeit für sich selbst oder Geschwisterkinder zu nehmen“, berichtet Jakob Dreesmann, Leiter des Familienunterstützenden Dienstes.

Rotaract Club überreicht Spende für E-Tandem

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Die Rotaract Clubs Velbert, Wuppertal, Solingen-Neandertal, Duisburg-Niederrhein und Trier sammelten mit ihrer Osteraktion Spendengelder für ein E-Tandem, mit dem die Bewohner in der Wohnstätte Velbert bald Touren unternehmen können.


Foto: Rotaract überreicht in Velbert die Osteraktions-Spende.

Am Ostersamstag war die Überraschung groß, als sich wieder viele Menschen im Bergischen Land, in Duisburg und in Trier über ein leckeres Rotaract-Osternest freuen konnten. Dieses hatten zuvor Freunde und Verwandte bei den Rotaract Clubs Velbert, Wuppertal, Solingen-Neandertal, Duisburg- Niederrhein und Trier bestellt. Genau 2.741,28 Euro sind aus dem Bergischen Land und Duisburg bei der gemeinsam organisierten Osteraktion für die Lebenshilfe zusammengekommen. Da sich mittlerweile fünf Clubs an der Osteraktion beteiligen, ist die Spendensumme damit im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gewachsen.

Parkfest zum Jubiläum

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Zum 55-jährigen Bestehen feierte die Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann am vergangenen Samstag in Langenfeld ihr  „Inklusives Festival im Park“. Bei strahlendem Sonnenschein lockten Live-Musik, Food Trucks und Aktionen viele Besucher.


Foto (Ingo Winkelmann): Auf der Lebenshilfe-Bühne traten insgesamt 8 Bands auf.

Um das 55-jährige Jubiläum zu feiern, war der 5.5. ein perfektes Datum. Passenderweise war dies auch der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Das gemeinsame Feiern beim „Inklusiven Festival im Park“ von Menschen mit und ohne Behinderung trug seinen Teil zu einer inklusiven Gesellschaft bei.

8. inklusives Sportfest mit großer Beteiligung

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Das abschließende Fußballturnier war spannend bis zur letzten Minute.

 
Foto: Die sechs Mannschaften spielten um den Wanderpokal, den die Mannschaft Kölner Hof gewann.

Spannend wie ein Krimi gestaltete sich das Endspiel eines Fußballturniers, das zum Abschluss des 8. inklusiven Sportfestes im Monheimer Jahnstadion stattfand. Sechs Mannschaften hatten gegeneinander gespielt, und dann stand das Endspiel fest: Kölner Hof gegen Lebenshilfe 1. Die Lebenshilfe legte mit einem Tor vor, der Kölner Hof (LVR-HPH-Netz Ost) schoss in der letzten Minute ein Gegentor. Danach hieß es, Entscheidung durch Elfmeter schießen, das mit 2:1 für die den Kölner Hof endete, die mit großem Jubel den Wanderpokal in Empfang nahmen. „Es ist das erste Mal nach sieben Jahren, dass ein Endspiel mit Elfmeter schießen entschieden wurde“, verkündete Ulrich Matzken vom LVR Berufskolleg Düsseldorf, einer der Organisatoren dieses Sportfestes. Matzken und Andreas Hülsmann waren auch die Schiedsrichter im Fußballturnier.