Besucherströme beim feuchten Sommerfest der Lebenshilfe

Geschrieben von Admin am . Veröffentlicht in Höhepunkte des Jahres 2017

Bundestagsvizepräsidentin Michaela Noll und Wohnverbundleiter Stefan Stahmann hatten sich dem Motto entsprechend im Western-Look gekleidet.

Die familiäre Atmosphäre hatte wieder große Anziehungskraft.

„Wir haben ab 10 Uhr schon bei Regen alles aufgebaut“, sagte Stefan Stahmann, Wohnverbundleiter der Lebenshilfe Langenfeld/Monheim. Das feuchte Wetter hat die vielen Besucher aber nicht davon abgehalten, das „Western-Sommerfest“ im „Western-Saloon“ des Wohnheims der Lebenshilfe am Auguste-Piccard-Weg aufzusuchen. Den ganzen Nachmittag über strömten sie ununterbrochen in das Haus und den Garten, wo man unter Zelten gemütlich beisammensitzen konnte. Es ist wohl auch die familiäre, nachbarschaftliche Atmosphäre, die eine große Anziehungskraft hat.

Sommerfest mit Serienhits

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Am 8. Juli lädt das Wohnheim in Heiligenhaus der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann zum Sommerfest ein. Unter dem Motto Serienhits sind tolle Kostümierungen und Aktionen zu erwarten.

Mit dem umgedichteten Abspannlied der früheren Kinderserie mit dem rosaroten Panther „ist es wirklich schon so weit, bei der Lebenshilfe in Heiligenhaus ist Sommerfestzeit“ lädt das Wohnheim wie jedes Jahr alle Bewohner, Angehörigen und Heiligenhauser Bürger ein.

Gegen den Wind gepaddelt

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Heljens Fighters waren eine von 21 Drachenbootmannschaften auf dem Baldeneysee.

Zum 12. integrativen Drachenbootrennen hatte Jochen Menzel von der Rhein-Ruhr-Sport GmbH nach Essen auf den Baldeneysee am letzten Junitag eingeladen. Unter den 21 Mannschaften mit und ohne Behinderung waren auch wieder die Heljens Fighters – bestehend aus der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann und der WFB Velbert – sowie die RAT Wikings der WFB Ratingen am Start.

Special Olympics-Athleten starteten mit einem Fackellauf

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Special Olympics NRW  hatte u.a. die Rollerskater der Lebenshilfe-Sportgruppe im Kreis Mettmann zu einem Fackellauf beim Mittsommernachtslauf der Stadtsparkasse Langenfeld eingeladen.

Eine Runde beim Mittsommernachtslauf für die Special Olympics Landesspiele in Neuss.

Die Rollerskater der Lebenshilfe-Sportgruppe des Kreises Mettmann sowie weitere Special Olympics Sportler  und Athleten der Virneburgschule hatte Anna Schiel von Special Olympics NRW für einen Fackellauf aus Anlass der Special Olympics Landesspiele NRW zusammen getrommelt. Dieser Lauf war in den Mittsommernachtslauf der Stadtsparkasse Langenfeld eingebettet. „Als ich unsere Rollerskater-Gruppe gefragt habe, wer hat Lust mitzulaufen, waren fast alle dabei, diesmal natürlich ohne Rollen“, erzählt Coach Gudrun Kronenberg. Vor und nach dem Fackellauf gab es noch Interviews mit dem Moderator Aljoscha Höhn, u.a. mit Skaterin Steffie Wiegel.

Viele Teilnehmer beim 7. inklusiven Sportfest

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Sportler mit und ohne Behinderung kämpften in Hilden um Platz und Sieg.

Die Bezirkssportanlage Am Bandsbusch in Hilden war dieses Jahr Austragungsort für das inklusive Sportfest, das von der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann, dem LVR-HPH-Netz Ost, dem LVR Berufskolleg Düsseldorf, der Graf-Recke-Stiftung und der SG Monheim organisiert wurde. Bei idealem Wetter kämpften die Teilnehmer aus dem Kreis Mettmann und Düsseldorf um eine gute Platzierung. „Wichtig ist hier aber unser Motto „Dabei sein ist alles“, denn dieses Sportfest soll in erster Linie Freude bereiten“, erklärte Jakob Dreesmann, Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung. Und Christoph Schluckebier meinte: "Wir haben hier alles, was wir brauchen, auch einen idealen Fußballplatz.“

Ja und Nein – Theaterstück für Menschen mit Behinderung

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Welches Gefühl ein Kopfmassagegerät bei jedem persönlich hervorruft, werden die Zuschauer gefragt.

Die Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann lud ihre Bewohner am Dienstag zu einem pädagogischen Theaterstück ein, in dem das Recht auf körperliche Grenzen thematisiert wird. Veranstaltungsort war das Wohnheim der Lebenshilfe in Velbert.

„Wobei habt ihr denn ein Ja-Gefühl, also was mögt ihr gern?“, fragt die Schauspielerin Simone Heiser ihr Publikum und bekommt zum Beispiel Eis-Essen, Musikhören und Entspannen als Antworten. „Und wobei habt ihr ein Nein-Gefühl?“, fragt sie dann weiter und steigt damit direkt ins Thema des einstündigen, interaktiven Theaterstücks ein: über die eigenen körperlichen Grenzen zu bestimmen. Dieses Grundrecht bei Menschen mit Behinderung zu schärfen und sie für das Thema zu sensibilisieren, ist das Ziel des Theaterstücks „Ja! und Nein! und lass das sein!“ der theaterpädagogischen Werkstatt aus Osnabrück. Das zweiteilige Theaterprogramm wurde mit leichter Sprache und viel Interaktion speziell für Menschen mit Behinderung entwickelt.